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Zum Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der "Existenziellen Psychotherapie" 

Ein Artikel aus dem Psychotherapeutenjournal  v. 13.Sep. 2019 schreibt unter der Überschrift  "Zum Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie " folgendes: Psychotherapeuten Journal "Zum Umgang mit der Klimakrise..:"


Zusammenfassung: 

Ein breiter Konsens seriöser Forschung warnt vor dem Szenario einer bald nicht mehr abzuwendenden Spirale des menschengemachten Klimawandels. Trotzdem scheinen sowohl große Teile der Bevölkerung als auch der Entscheidungsträger sich nicht für die drohende Zerstörung der Welt, wie wir sie kennen, angemessen zu interessieren. Die düsteren Prophezeiungen der Klimawissenschaftler werden heruntergespielt oder sogar geleugnet, die nötigen klimapolitischen Schritte werden nicht unternommen. Der Artikel betrachtet diese Phänomene aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie und versucht hierbei, sowohl auf mögliche Ursachen und Mechanismen dieser Verdrängung hinzuweisen als auch konkrete psychotherapeutische „Interventionen“ abzuleitenPlädiert wird zudem für eine aktive Beteiligung der Psychotherapeuten an Gesundheitskampagnen gegen diese weit verbreitete „existenzielle Neurose“.


Kommentar: 

Das ist (kommunistische) DDR 2.0 ! 

Kritiker sollen also nach Meinung solcher "Psychologen" als geistesgestört dargestellt werden und dann möglicherweise mit Hilfe von Gesetzen (die noch kommen) in eine geschlossene Anstalt eingeliefert werden ... !


Bedeutung des Begriffes  "Psychiatrisierung" : (Wikipedia)  

"Begriff, der die Ausschaltung politisch mißliebiger Personen durch Einweisung in die Psychiatrie umfaßt: 
Psychiatrie als Mittel politischer Unterdrückung, indem bei Regimegegnern psychische Störungen diagnostiziert werden."


Dies erinnert an einen Vorfall aus 1956 in den USA:


Alaska Mental Health Enabling Act 

1956 brachten psychiatrische Lobbygruppen während der Sommerpause ein Gesetz durch den US-Kongress. Dieses Gesetz, die sogenannte "Alaska Mental Health Enabling Act " (zu übersetzen z.B. mit  https://translate.google.com/?hl=de ) hat es jedem Psychiater in den USA erlaubt, jeden beliebigen Bürger in ein "Krankenhaus" nach Alaska verbringen zu lassen. Heimlich, still und leise wurde von der Öffentlichkeit unbemerkt ein neues Gesetz eingebracht, womit ein einfaches Einweisungsverfahren ermöglicht wurde, das so simpel war, dass es Gerichtsverfahren und rechtlichen Widerspruch ausschloss und jedem Polizisten, Mediziner und Psychiater (oder "Freund") erlaubte, Einweisungsanträge für angeblich vermeintliche Geisteskranke auszustellen !

Ursprünglich von der Demokratischen Partei eingereicht, wurde das Gesetz später (nach öffentlichem Druck ?) von derselben Partei abgelehnt. 


Gegenbewegung 

Die kalifornische "SuperPatriot" Gruppe fasst damals die allgemeine "anti-psychische Gesundheitsstimmung" in einer Broschüre ( At the sign of THE Unholy Three)  zusammen, die im Mai 1955 veröffentlicht wurde. Neben den "Geisteshygieneteil" der "drei Frommen" der "Kommunistischen Weltregierung", erklärte er: 

"Psychische Hygiene ist ein subtiler und böser Plan des Feindes, ein freies und intelligentes Volk in eine Horde schleichender Zombies zu verwandeln"


Wehret den Anfängen...


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