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Internationale Netzwerke der Zuwanderung

Geroge Sorros 

Ein Plakat in Ungarn  zeigt den US-Milliardär George Soros vor einem EU-blauen Hintergrund. Über ihm steht geschrieben:

„99 Prozent der Ungarn lehnen die illegale Einwanderung ab.“

Daneben ist zu lesen: „Lassen wir nicht zu, dass Soros zuletzt lacht!


Er ist einer der Akteure der »offene Gesellschaft« mit ihren »offenen Grenzen«: der Hedgefonds-Manager und Investor George Soros mit seinen »Open Society Foundations«. Egal ob Demonstrationen gegen Donald Trump in den USA oder Flüchtlingsströme über das Mittelmeer, egal ob Unterstützung linker Organisationen – das Netzwerk von George Soros hat fast überall sein Zutun.

Wie nun das Handelsblatt, die Neue Züricher ZeitungDie Welt und das Wallstreet Journal berichteten, will George Soros den Kapitalstock seines Netzwerkes der »Open Society Foundations« mit sage und schreibe 18 Milliarden US-Dollar aufstocken! Das sind rund 80 Prozent seines aktuellen Vermögens. 14 Milliarden wurden bereits in den letzten 30 Jahren in seine Organisationen investiert. Doch die neue Finanzspritze verheißt eine neue Welle globaler Kampagnen ungeahnten Ausmaßes. Rund 60 NGOs hängen am finanziellen Tropf von Soros.

Soros ist in vielen Ländern heftig umstritten. Russland wirft ihm vor, die Ukraine gegen Moskau aufgebracht zu haben und für die Rubel-Krise in den 1990er Jahren mitverantwortlich zu sein. Großbritannien ist sauer, weil er mit seinen Hedgefonds gegen die Bank of England gewettet hatte. In Südostasien ist man zornig, weil man Soros für die Asienkrise der späten 1990er Jahre mitveranwortlich macht. In Ungarn ist Soros zur Hassfigur geworden


George Soros, der als György Schwartz in Budapest geborene jüdische Multimilliardär und Großsponsor im Sinne "edler" Ziele. Es wird ihm auch vorgeworfen, daß er seine Finger in Sachen Migration hat. Es leistet Zuwendungen an linke Politiker und Gruppierungen, etwa an Hillary Clinten oder Barack Obama, US-amerikanische NGOs (Nichtregierungsorganisationen) wie MoveOn oder Avaaz 

(Avaaz ist  "ein weltweites Kampagnennetzwerk, das mit Bürgerstimmen politische Entscheidungen beeinflusst", Beispiel die Vorgänge in Chemnitz von Aug. 2018) 

die sich - ausgestattet mit Hr. Soros Geldern - "zivilgesellschaftlich" in der großen Politik engagieren. 

BreitbartNewsNetwork schrieb im Herbst 2015:

Soros - der die linke Sache mit Spenden für ...().. Hillary Clinten und Barack Obama unterstützt hat - gibt zudem Milliarden Dollar für Lobbygruppen in ganz Europa und Afrika. Er steht felsenfest hinter der EU und dem EURO als Währung. Seine Open Society Foundation hat Pro-EU und Pro-Zuwanderungsgruppen wie British Future finanziell unterstützt. 


Ihm wird vorgeworfen, daß er mit seinen subversiven Organisationen und Helfershelfern maßgeblich an folgenden Aktionen mitgewirkt haben soll:

- am "Arabischen Frühling" 

- an den "Maidan-Protesten" samt nachfolgendem Putsch und Bürgerkrieg in der Ukraine

- an den Aktionen zu "Open Borders" usw.


Wie klein die Welt in den Führungspositionen ist und wie weit Soros Arme sich hier bewegen, zeigt folgende Beispiele:


1.) Verbindung zu A. Merkel

Diese bewerkstelligt er unter anderem über die Organisation "Europäische Stabilitätsinitiative (European Stability Initiative, ESI), eine sog. Denkfabrik, der der östereichische Soziologe Gerald Knaus vorsteht und die von Soros und seinem Open Society Institut mitfinanziert wird. Knaus fingiert als Berater von Merkel und anderen führenden Politikern in Flüchtlingsfragen. Knaus hat die "Blaupause für Merkels Asylpolitik" erarbeitet. Der berühmte "Merkel-Plan" zwischen BRD beziehungsweise EU und der Türkei stammt von ESI. 


2.) Verbindung zum östereichischen Bundeskanzler Kurz

Dieses über den Europa Ableger des Council on Foreign Relations (CFR) der USA, den European Council on Foreign Relaitions (ECFR). (Deutsch: "Europäischer Rat für auswertige Beziehungen)

Kurz ist dort Mitglied und Soros wird als Gründer und Vorsitzender geführt. 


Zum ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Kern hat Soros ein ausgezeichnetes Verhältnis. Da wundert es einen nicht, daß Kern im Zusammenhang mit der Masseneinwanderung von 2015 meinte:

"Ich bin nicht der Meinung, dass Frau Merkel unverantwortlich gehandelt hat"  


Die offizielle Mitgliederliste des ECFR ist sehr lehrreich, einige Zusammenhänge werden dann klarer; hier einige bekannte Beispiele: 

Joschka Fischer – ehemaliger Außenminister

Sigmar Gabriel - MdB, SPD; ehemaliger Vizekanzler und Außenminister

Cem Özdemir - MdB, Bündnis90/Die Grünen

Norbert Roettgen - MdB, CDU und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages usw.

und eben:  Gerald Knaus - Vorsitzender und Open Society Fellow, Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) 


(Der ECFR vereint über 200 amtierende Politiker, Entscheidungsträger, Intellektuelle und führende Unternehmer aus der ganzen EU. Einmal im Jahr treffen sich die Council Mitglieder zu einer Generalversammlung. Durch ihren Einsatz in thematischen Projektgruppen liefern die Mitglieder Ratschläge und Feedback zur Politikgestaltung und unterstützen die Aktivitäten des ECFR in ihren jeweiligen Ländern.) Liste deutscher Mitglieder


Peter Sutherland, EU Kommissar für Wettbewerb und  UN-Migrationsbeauftragter

Einige Zitate von Peter Sutherland :

Seine Erklärung in einer Anhörung vor dem Unterausschuss für innere Angelegenheiten des britischen Oberhauses am 21.Dez. 2012, zur britischen Migrationspolitik befragt:

"Wenn man sich die Schlüsselargumente zum Thema Migration anschaut, so lässt sich der Bedarf an Migration hinsichtlich der demografischen Herausforderungen einiger europäischer Mitgliedstaaten einfach nicht leugnen, ganz gleich, wie schwer dies den Bürgern dieser Staaten zu vermitteln ist. Eine schrumpfende Bevölkerung, eine alternde Bevölkerung ist destuktiv für den Wohlstand. Das trifft besonders für eine Reihe von Ländern in Zentraleuropa zu - Deutschland selbst hat ein großes Problem, aber auch einige südliche Mitgliedstaaten." ...


Anmerkung: Die Demografie als das hauptsächliche Argument für Einwanderung ist ein immer wiederkehrendes Narrativ der Migrationsbefürworter. Für den Durchschnittsmenschen ein "einleuchtendes" Argument um die Massenmigration zu akzeptieren. In Laufe seiner Rede bringt es Sutherland dann sehr rasch auf den Punkt:


"Die Demografie ist ein Hautargument dieser Debatte, das Hauptargument für - und ich zögere, das Wort zu gebrauchen, denn die Leute haben es angegriffen - die Entwicklung multikultureller Staaten. Es ist unmöglich zu glauben, dass der Grad der Homogenität, von dem andere Argumente ausgehen, überleben kann, denn Staaten müssen offener werden, was die Menschen, die Sie bewohnen, angeht, ebenso wie Großbritannien es gezeigt hat." 


Sutherland war ein Verfechter der uneingeschränkten Migration, und er stellte auch ganz offen dar, wie die EU in diesem Sinne tätig ist. Er sagte:

"Die EU hat in vieler Hinsicht geholfen: bei Papieren, mit Ideen, mit Diskussionen innerhalb einer kleinen Gruppe, die sich bemühte, die Sache am Laufen zu halten, um es mal so auszudrücken (...)  Sie haben in der Vergangenheit finanzielle Unterstützung bereitgestellt, und ich gehe davon aus, dass sie noch viel mehr Mittel bereitstellen werden. (...) Aus meiner Sicht hat die EU Kommission bei der intelligenten Schöpfung einiger Ideen eine bedeutende Rolle gespielt."


"Kleine Gruppen" und besonders die "Kommission" bemühen sich also, die Migrationsagenda "am Laufen zu halten". Man kann nicht sagen, dass mächtige Akteure nicht offen darlegen würden, was Sie vorhaben. Die Öffentlichkeit sollte sie nur endlich einmal ernsthaft zur Kenntnis nehmen !


Artikel der jungen Freiheit " Die bunte Gesellschaft ist vorgezeichnet " mit Peter Sutherland.

Zitat Hr. Sutherland: "Die EU müsse alles dafür tun, die Homogenität Ihrer Mitgliedsstaaten zu untergraben, auch wenn das für den Bürger schwer zu vermitteln sei. "


Peter Sutherland, der die Hüte von UN, Goldman Sachs, Bilderbergern, BP, London School of Economics, GATT, WTO, EU-Kommission, Trilateraler Kommission und European Round Table  trägt bzw. trug und deren Ziele und Strategien verfolgt, der also in Politik, Hochfinanz, Industrie und Ideologieproduktion gleichermaßen den globalen Top-Eliten angehört, nimmt sich nicht nur die Zeit, ein Globales Migrationsforum zu leiten, sondern fordert die EU öffentlich auf, die ethnische Homogenität ihrer Mitgliedsstaaten gezielt zu zerstören.

Also doch keine  „Verschwörungstheorie“ ?


Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar

„Frans Timmermans, erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für »Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta«, hat in einer Rede dazu aufgerufen, die »Vielfältigkeit Europas« durch Migration und Zuwanderung als gegeben zu akzeptieren. Verweigere man sich dieser Entwicklung, bliebe »Europa kein Ort des Friedens«.“

„Der niederländische Diplomat hat seinen Posten seit dem 01. November 2014 inne. In einer Rede während des sogenannten »Grundrechte-Kolloquiums der EU« (EU Fundamental Rights Colloqium) hat er die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, den oben erwähnten Schritt vorzunehmen, ergänzend dazu auch den Prozess der Umsetzung der »multikulturellen Diversität« bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. hier die Rede...

Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur (!?). Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine »Vergangenheit, die nie existiert hat« und können deshalb nicht die Zukunft diktieren.

Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage. Seiner Auffassung nach werden »monokulturelle Staaten verschwinden«.

Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck(!) Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch »die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.« “


Franco Frattini, 2004-2008 EU-Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit

Franco Frattini (2004-2008 EU-Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit) :

"Wir dürfen die Einwanderung nicht als Bedrohung betrachten, sondern als Bereicherung und als unvermeidliches Phänomen der heutigen Welt"


Louis Michel, EU-Kommissar für Entwicklung und humanitäre Hilfe 2004 - 2009

Louis Michel, 2004 bis 2009  EU-Kommissar für Entwicklung und humanitäre Hilfe,  sieht die Einschränkung der Immigration als kontraproduktiv und gefährlich an, da sie "fremdenfeindliche oder rassistische Meinungen verstärkt".


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