Textfeld

Wie auf diesem Blog gewohnt sollen hier kritische Sichtweisen sowie Kritiker zu Wort kommen. Die derzeitigen Zahlen und Fakten rechtfertigen aus deren Sicht nicht die derzeitigen Eingriffe sowohl in das Wirtschaftleben als auch in die bürgerlichen Grundrechte insbesondere hierzulande aber auch weltweit. 


Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg 

Der Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona-Maßnahmen der Politik.  Statistisch erleben wir lt. Hr. Wodarg einen normalen Grippewinter. Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte

(Bemerkung : Das trifft genauso für Klimawandel, Energiewende, CO2 zu.) Weiterhin fordert er einen Untersuchungsausschuß zur Prüfung der Lage bzw. der Verhältnismäßigkeit. Dieser Mann muß wissen, wovon er redet:

Wolfgang Wodarg ist ein Lungenfacharzt und Seuchenexperte. Er arbeitete viele Jahre an Akademien für öffentliches Gesundheitswesen, für Arbeitsmedizin. Als Stipendiat arbeitete er für die Fachbereiche Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der John Hopkins University, Baltimore, aber auch als Dozent und Mitarbeiter an Unis und Hochschulen. Wodarg saß im Bundestag und im Europarat, Fachthemen hier: Ethik und Recht der modernen Medizin. Bis heute ist er Vorstand bei Transparency International.


Interview mit Eva Herman mit Dr. Wolfgang Wodarg     Interview mit PUNKT.PRERADOVIC und Dr. Wolfgang Wodarg


Zitate: 

"Woher wissen wir, daß sich das Coronavirus so schnell verbreitet hat? Was wir wissen ist, daß sich der Test dafür schnell verbreitet hat. "  "Was wir zur Zeit beobachten ist nicht die Zahl der Coronafälle , sondern die Anzahl der Testungen ".


Auf seiner homepage bewertet er die Dinge so:

1. Gesundheitliche Bewertung:

Es gibt keine validen Daten und keine Evidenz für außergewöhnliche gesundheitliche Bedrohung.

Unbestrittene Fakten nach seiner Auffassung:

  • Die noch abrufbaren amtlichen Statistiken zur Mortalität und diverse nationale Grippe-Monitoring Institute zeigen die normale Kurvenverläufe.
  • Die saisonale „Grippe“ verläuft wie immer.
  • Auch Coronaviren sind und waren schon immer dabei.
  • Coronaviren, Influenzaviren und andere Viren müssen sich laufend verändern.
  • „Neue“ Viren sind also etwas Normales.

2. Zur Aussagekraft und Anwendung der PCR-Tests:

  • Die benutzten Tests sind nicht amtlich validiert, sondern lediglich von miteinander kooperierenden Instituten befürwortet worden.
  • Die Tests werden häufig (Wuhan und Italien) selektiv z.B. bei ohnehin Schwerkranken angewendet und sind dann für die Abschätzung einer Seuchengefahr unbrauchbar.
  • Ohne die in ihrer Aussagekraft und ihrer verfälschenden Anwendung fragwürdigen Tests gäbe es keine Indikation für Notfallmaßnahmen.


3. Zu weiteren Risiken einer Fehleinschätzung

  • Die WHO ist von der Gates Stiftung finanziell abhängig.
  • Die nicht belegbaren Pandemie-Szenarien sind Bilder zum Angstmachen.
  • Wuhan und Italien wurden benutzt, um an einigen Orten angstmachende Bilder zu produzieren.
  • Auch in Italien würde man ohne die neuen Tests nur die alljährlichen Grippeschäden sehen.


Weitere kritische Aussagen von medizinischen Fachleuten :

Interview mit Dr. med. Claus Köhnlein, Internist

Interview mit Rolf Kron


Informativ und in eine ähnliche Richtung  geht ein Artikel in der Frankfurter Allgemeine:  "Vorsicht beim Umgang mit den ganzen Zahlen".

Eine 3SAT Reportage H5N1 Lobbyismus und Panikmache bei der WHO  aus 2009 zur "Schweinegrippe" wirbt auch nicht gerade für Vertrauen in die derzeitigen Maßnahmen zur Einschränkung von Grundrechten bzw. Bewegungsfreiheiten. Wie heute wurde auch bei der Schweinegrippe behauptet, es handele sich um einen neuen Virustyp, auf den das Immunsystem nicht eingerichtet wäre. Die Panikmache hat sich nach massieven Bevorratungen von Medikamenten als Flop herausgestellt.

Dasselbe passierte 2005 mit der Vogelgrippe: Artikel FAZ v. 19.1.2005


Immer auffäliger:  Es finden - nicht nur hierzulande - kaum noch objektive Debatten mit wissenschaflichem Anspruch statt, das gilt auch für Themen wie CO2 und Klimawandel, Energiewende sowie die ganze Einwanderungspolitik.  Was immer augenscheinlicher ist: Die wenigen Kritiker, die sich an die Öffenlichkeit trauen,  werden umsomehr als Außenseiter "bekämpft", stigmatisiert und ausgegrenzt. Das kann so nicht weitergehen !


Daher ein eindringlicher Aufruf an alle derzeit noch "stummen Zeugen" dieser offensichtlichen Meinungsmanipulationen aus jeder Sparte der Fachwelt: 

"Beteiligt euch an der nötigen Aufklärungsarbeit! Sammelt euch mit euresgleichen! Lasst euer Fachwissen in die Aufklärung mit einfliessen,

bilden und nutzen wir die bestehenden elektronischen Netzwerke/Medien. Lasst uns gemeinsam wagen, über den Tellerrand zu schauen ! 


Weitere bedenkenswerte Ansätze und Fakten:


Sterberaten (Mortality monitoring in Europe)

In einem Vortrag kommt Hr. Wardag auf eine Statisik zu sprechen ( https://www.euromomo.eu/index.html ), aus welcher Sterberaten von 24 Teilen  europäischer Länder  im wöchentlichen Rhytmus über die letzten 4 Jahre dargestellt werden. Hier ist zum einen eine kontinuierliche und jährlich sich wiederholdende Steigerung von Todesfällen ganz allgemein in den Monaten Dez. - Februar (Winterzeit) ablesbar , zum anderen eine im Vergleich der Vorjahre eher zurückgehende Sterberate zu beobachten (!). Nach dieser Statistik gibt es demnach auch keinen Grund zur Panik, denn diese Zahlen zeigen keine beängstigende oder gar höhere Mortalitätsraten wie sonst auch.    


Zahlen & Fakten  

Laut aktuellem Bulletin ( https://soziales.hessen.de/ ) gab es z.B. am 21.3.2020 ( Bulletin v. 21.3 ) in Deutschland 47 Todesfälle (!).  

( Weltweit angeblich 275.000 "bestätigte" Fälle, davon 88.000 "wieder gesund" ? ).  Aus diesen Zahlen; die Pandemie ist immerhin schon Ende Dezember 2019 in der Millionenstadt Wuhan der chinesischen Provinz Hubei lt. WHO "auffällig" geworden; bis heute -  ist das ein Grund zur Panik? Die Angaben aus dem Bulletin werden augenscheinlich auch nicht darüber bereinigt, ob und wie viele seither schon längst wieder gesundet sind... oder sich gar überhaupt keine Erkrankung ausgebildet hatte - der "Zähler" läuft einfach weiter nach oben und es entsteht der Eindruck, es werden immer mehr... würde man diese Methode mit "normalen" Grippepatienten machen, wäre das ein Unterschied? 


Alleine Deutschland ist ein 80 Millionen Seelen Land, jedes Jahr sterben hier über 3000 Menschen (über 390.000 Verletzte) alleine im Straßenverkehr. Weltweit begingen im Jahr 2016 geschätzt 793.000 Personen Suizid, davon rund 10.000 in Deutschland

Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an To­des­fällen in den vergangenen 30 Jahren lt. RKI. (Quelle: Ärzteblatt)

Jährlich sterben rund 58.000 Menschen in deutschen Krankenhäusern an den Folgen unerwünschter Medikamentenwirkungen. (RP Online)

Nach einem Artikel in einer Aertztezeitung sterben  33.000 Menschen pro Jahr in der EU an Infektionen mit multiresistenten Keimen, wie aus einem Bericht der Europäischen Seuchenbehörde ECDC hervorgeht (Lancet Inf Dis 2018; online 5. November). 

Platz 1 ist hierbei interessanterweise mit Abstand Italien mit über 10.000, Deutschland dagegen (nur) 2300 Todesfälle aus dem Jahr 2015.  Demzufolge würden alleine EU-weit jährlich genauso viele Menschen an diesen Infektionen sterben wie an Influenza, Tuberkulose und HIV/Aids zusammen. Wo bleibt hier der mediale Aufschrei ? 

Die derzeitige weltweite Todesraten durch "Coronaviren" entsprechen nur etwa ein drittel dieser Fälle der multiresistenten Keime... ohne die Gefährlichkeit von Infektionen/Krankheiten - welche auch immer - herrunterspielen zu wollen. 

In Deutschland sterben ca. jedes Jahr 1 Millionen Menschen ... leicht auszurechnen: 80 Mio Einwohner / Lebensdauer ca. 80 Jahre,  eines "natürlichen" Todes. ( Statistika) Keiner macht sich das gerne bewußt, das ist natürlich und auch gut so. Wir würden sonst permanent in Angst leben und alleine dadurch früher sterben. Aber es ist heute leicht, den medialen Richtstrahler auf eine bestimmte Gruppe zu richten, zusammen mit ein paar Schreckensbildern aus der Intensivstation (die immer abschreckend sind) und schon wird der Tod, der sich dauernd ereignet, der jeden von uns eines Tages ereilt, zu einem Schreckgespenst. 

Wenn wir alle so anfällig wären, wären wir evolutionär gesehen fast schon eine Art "Fehlkonstruktion". Da wir es aber bis hierher geschafft haben, kann man das getrost ausschließen. 

Fazit: 

Wir reagieren auf Schockrisiken ganz anders als auf gewohnte und zeitlich verteilte Risiken. Wir sollten zu einer realistischen Risikoeinschätzung kommen... (NZZ neue Züricher Zeitung)

Angst und Hysterie sind sehr schlechte Ratgeber, machen uns blind und erzeugen die vielleicht höchste Gefahr, daß wir den Bogen überspannen und eine viel größere Kathastrophe, durch die Maßnahmen den Zusammenbruch der Wirtschaft aufs Spiel setzen.  

Sollte das passieren, wette ich, könnten die Suizidraten Corona weit übertreffen.


Nochmal zum Zitat von Hr. Wordag:  "Was wir zur Zeit beobachten ist nicht die Zahl der Coronafälle , sondern die Anzahl der Testungen ".

Sind bisher Tests und Zählungen unter "normalen" Umständen einer Grippe i.d.R  erst gar nicht erfolgt (weil man sich zuhause selber auskuriert hätte) so ist es jetzt anders aus. Zudem sind auch die Tests kritisch zu sehen, wenn gem. Hr. Wardag Coronavieren immer eine Rolle mitspielen...das wurde bedeuten, die Tests hätten ggf. auch schon bei jeder "normalen" Grippe angeschlagen. Könnte es daher nicht zu Fehlinterpretationen und "Zirkelschlüssen" kommen ? 

1.Bestehende Hysterie  - 2.erzeugt mehr Arztbesuche - 3.generiert mehr Tests - 4.verstärkt die Statistik-  1.erzeugt mehr Hysterie  usw. 

Ob Leute wie Hr. Wodarg richtig liegen, wird sich wohl endgültig erst dann zeigen, wenn die Sache "überstanden" ist. 


Auch wissenswert: Nach einem "Planspiel" der Bundesregierung aus dem Jahr 2013 ( Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012 ) ab Seite 55 rechnet man mit einer Dauer der Pandemie von ca. 3 Jahren (!?). Hierbei spielt auf S.60 unter 2.3 interessanterweise sogar China eine maßgebliche Rolle... (?)

Der wirtschaftliche "Kollateralschaden" wird uns hingegen sicher noch lange beschäftigen, und der könnte die Anzahl von Todesfällen in einer ganz anderen Art in die Höhe treiben... was hier erst los ist, wenn die Wirtschaft zusammenbricht, könnte die bisherige Mortalität der "Virustätigkeit"  weit in den Schatten stellen, und das zu riskieren wäre auch unverantwortlich


Robert-Koch-Institut

Wie in den Verordnungen und Aussagen der Regierung sichtbar, werden scheinbar ausschließlich "Empfehlungen" des RKI (Robert-Koch-Institutes) und der WHO umgesetzt. Werden diese - trotzdem -  kritisch betrachtet oder untersucht? Werden hier auch andere Spezialisten zu Rate gezogen? Scheinbar nicht, sonst würde man Leute wie Hr. Wordag  ernst nehmen. 

Was ist das RKI? Das Impressum liest sich wie ein privatrechtliches Unternehmen, nicht wie ein "Amt" oder "Regierungsstelle", sogar mit einem Haftungsausschluß


"Die Inhalte, die über die Internetseiten des Robert Koch-Instituts zur Verfügung gestellt werden, dienen ausschließlich der allgemeinen Information der Öffentlichkeit, vorrangig der Fachöffentlichkeit. Das Robert Koch-Institut übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen (...) "


Man stelle sich vor, auf der Seite der Landesregierung oder dem Gesundheitsamt stände so ein Text... naja, dann wüssten wir wenigsten offiziell, daß man der Politik nicht allzu viel Glauben beimessen sollte. 

Zudem gab es immer wieder Kritik an der Transparenz des WKI bezüglich seiner "Unabhängigkeit".


Lagebericht des RKICoronavirus in Deutschland: Lagebericht des Robert Koch-Instituts, 23.3.2020

Bei diesem Lagebericht ist folgendes festzustellen: Es waren keine Journalisten mehr vor Ort zugelassen, die Sprecherin spricht von einer "gebotenen sozialen Distanzierung"... bei so einem derzeit wichtigem Thema ist das sehr fraglich... man möchte wohl direkte und möglicherweise unbequeme Fragen zumindest öffentlich verhindern, so das die Journalisten nur noch schriftliche Frage stellen können ?

Wer sagt uns eigendlich, daß dabei nicht eine Auswahl stattfindet, was defakto einer Zensur gleich käme?


Wichtige Aussagen (Dr. Lothar H. Wieler):

In Deutschland waren die 86 Todesfälle im Durchschnitt 82 Jahre alt. Die häufigsten Symthome wären Husten und Fieber. Das RKI hatte eine Ausschreibung verbreitet, die vor allen Dingen an Medizinstudenten gerichtet wären - sie sollen den Gesundheitsämtern vor Ort bei der "Kontaktenachverfolgung" helfen. Auch Landräte / Bürgermeister sollen Hilfskräfte zur Verfügung stellen für diesen Zweck, "Infektketten" zu brechen. Das RKI geht davon aus, daß bereits mehr Patienten genesen seien, wie offiziell angegeben. Medizinisches Personal darf nach RKI solange in Praxen mit Patienten arbeiten, solange keine Sympthome auftreten. Maßnahmen zur Kontaktnachverfolgung sowie Quarantäne- und Isolationsmaßnahmen müssen lt. Hr. Wieler über die nächsten Wochen bzw. Monaten unbedingt weiter gefahren werden. Die Testkapazitäten sollen systematisch erhöht werden. Die wichtigsten Maßnahmen wären Abstand und nach Möglichkeit zu Haus zu bleiben.

ALLE Toten, die pos. getestet wurden, werden als COVID-Fälle gezählt - EGAL, WAS DIE TODESURSACHE WAR! Das wird nicht untersucht. 

(Ab 17:40 - häufige Frage der internationalen Presse)

Anmerkung: Wenn es stimmt, daß in den meisten Fällen von Grippekrankheiten fast immer Coronaviren zu finden seien, dann haben Leute wie Wordag Recht wenn Sie behaupten, daß diese Art der Ergebnisse bei JEDER Grippewelle entstehen würden, wenn man nur gezielt darauf testet !


Coronavirus-Testcenter

Gemäß einer Nachricht auf hessenschau.de  heißt es:


"Bald 16 Testcenter in Hessen . Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen kündigte unterdessen an, kommende Woche sechs weitere Coronavirus-Testcenter zu eröffnen. Zehn Center gibt es bisher. (...) "     


Hier stellt sich auch die Frage: Wer sind eigendlich die Träger dieser "Testcenter"?

Nun, auf der Seite der Corona Testcenter ist noch zu lesen:


"Testcenter können wir nur mit Ihrer Unterstützung betreiben. Wir machen damit einen wichtigen Schritt dazu, Tests und möglicherweise Infizierte komplett an den Arztpraxen vorbeizuführen (...)"

Begründet wird dies dann so:  

" Jeder von Ihnen, der dazu bereit ist, schützt seine Praxis/deren Patienten (und die Kollegen) effektiv vor einer Kontamination (...)"


Wird hier dazu aufgerufen, möglichst - an den Hausärzten vorbei - direkt zum Testcenter zu laufen? Einen Verdacht nicht mehr der Beurteilung der Hausärzte zu überlassen?  Auch auf der Seite der Testcenter nachzulesen:


"Natürlich spielt auch die Vergütung der Leistungen rund um das Coronavirus eine wichtige Rolle. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband haben sich dabei auf eine extrabudgetäre Vergütung aller COVID-19-Leistungen geeinigt." Naja, ohne Geld geht nichts...Die derzeitigen Tests kosten nach telefonischer Auskunft eines mir bekannten Hausarztes ca. 50-150 EUR (GKV / PKV). Laut FAZ ist die Kapazität an Tests pro Tag -derzeit- ca. 12.000 allein in Deutschland - laut Kassenärztliche Bundesvereinigung.


Aber: Laut Hr. Wodarg sind aber gerade diese "Tests" noch nicht einmal validitiert - d.h. nicht gesichert bzw. bewießen, auf welchen Umfang bzw. ob diese überhaupt korrekt funktionieren ! Alleine durch diese Maßnahme könnten zudem die offiziellen Statistiken weiter nach oben getrieben werden, möglicherweise zu unrecht. Und was ist eigendlich mit denen, die zwar positiv getestet wurden, aber wieder völlig gesund geworden sind? 

Wie war nochmal sein Zitat: "Was wir zur Zeit beobachten ist nicht die Zahl der Coronafälle , sondern die Anzahl der Testungen ".

 

Falls diese Hysterie unbegründet wäre - könnte dahinter etwas anderes stecken ?

Ist dieses "Covid-19" getaufte Virus letztendlich vielleicht ein Instrument zur Stilllegung des ohnehin angeschlagenen Finanzsystems?

Ein Gespräch mit Ernst Wolff:  Corona und der herbeigeführte Crash  

Zitate:

- Das Finanzsystem, was jetzt seit 70 Jahren existierte, kollabiert und es gäbe auch keine Rettung mehr

- Man sollte sich auch mal fragen, wer steckt hinter dieser Welt Gesundheits Organisation

- Was wir erleben ist im Grunde nichts anderes als ein "finanzfaschistischer Coup", international orchestriert

- Die Hysterie um den Coronaviros dient der kommenden Enteignung

- Es ist eine historische Gelegenheit den Menschen klarzumachen, was hinter den Kulissen läuft

Tiefere Einsichten von Hr. Wolff finden Sie in einem  weiteren Interview:   Ernst Wolff bei KenFM 

Sollte der (Frei)Tod des Hess. Finanzministers v. 28.3.20 Thomas Schäfer möglicherweise damit zusammenhängen?


Event 201 aus 2019

Event 201  war eine Art Trockenübung in den USA für eine Pandemie aus Oktober 2019.

Ein Auszug daraus: (übersetzt)


"Das Johns Hopkins Center für Gesundheitssicherheit veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum und der Bill and Melinda Gates Foundation am 18. Oktober 2019 in New York, NY, die Veranstaltung 201, eine hochrangige Pandemieübung. Die Übung illustrierte Bereiche, in denen öffentlich-private Partnerschaften während der Reaktion auf eine schwere Pandemie erforderlich sein werden, um die großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen zu verringern."


Nun, ein paar Wochen später war Sie da ... immerhin ein bedenkenswerter Zufall...

Wie schon gesagt, ist gerade die  WHO u.a. von der Gates Stiftung finanziell abhängig. 

Die WHO hatte am 30. Januar 2020 die internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen.


Agenda ID2020

Was ist  ID2020 ? Es ist eine globale Allianz öffentlich-privater Partner, einschließlich UNOrganisationen

und der Zivilgesellschaft. Mit von der Partie sind u.a.: GAVI (ein Verband von impfstofffördernden Arzneimitteln), Rockefeller Foundation, Care u.v.m, indirekt aber auch z.B. Bill Gates. Interessengruppen und (viel) Kapital. Ihre Agenda beschreibt diese Vereinigung online wie folgt: (Übersetzt)


"Das Bedürfnis nach einer guten digitalen ID ist universell

Die Fähigkeit zu beweisen, wer Sie sind, ist ein grundlegendes und universelles Menschenrecht. Da wir in einem digitalen Zeitalter leben, brauchen wir einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Weg, dies sowohl in der physischen Welt als auch online zu tun. Wir müssen die digitale ID richtig machen. Leider erfüllen aktuelle Modelle der digitalen ID nicht alle Anforderungen. Sie sind im Allgemeinen archaisch, unsicher, haben keinen angemessenen Schutz der Privatsphäre und sind für über eine Milliarde Menschen weltweit nicht verfügbar.

Jeder sollte Zugang zu einer digitalen ID haben, mit der er nachweisen kann, wer er über institutionelle und internationale Grenzen hinweg und über die Zeit hinweg ist, und gleichzeitig die Kontrolle darüber haben kann, wie seine persönlichen Daten gesammelt, verwendet und

weitergegeben werden. Die ID2020 Alliance setzt den Kurs der digitalen ID.  ID2020 koordiniert die Finanzierung der Identität und leitet diese Mittel an Projekte mit hohem Einfluss weiter, damit verschiedene Interessengruppen - UN-Agenturen, NGOs, Regierungen und Unternehmen - einen koordinierten Ansatz verfolgen können, der einen Weg für eine effiziente und verantwortungsvolle Umsetzung in großem Maßstab schafft."


Es geht also um die Möglichkeit der digitalen Identifizierung möglichst aller Menschen auf dem Globus, und das wird hier als Menschenrecht betrachtet. Nun muß man vorsichtig sein, wenn es um die Verteilung von Rechten geht, in verweise dabei auf die aktuelle Diskussion der Einführung von Kinderrechten in das Grundgesetz. (siehe auch Kapitel Familienpolitik) Entscheidend ist immer die Frage, wem nutzt das ? Wenn, um nochmal auf das Beispiel Kinderrechte zu kommen, der Staat Rechte definiert, dann klingt das immer erst mal vernünftig, der Punkt ist aber dieser: Kinder haben schon automatisch alle Rechte - wie Erwachsene, aber durch die gesonderte Definition von "Kinderrechten" kann der Staat diese auch definieren und - und das ist die Befürchtung - auch gegenüber den Eltern durchsetzen. Dadurch würden aber Rechte der Eltern untergraben und der Verdacht ist, das dies genau so auch gewollt ist. Nun sind Menschenrechte wie in der ID2020 definiert, erst mal etwas Erstrebenswertes, aber auch hier ist genau zu unterscheiden: Wer hat etwas davon? Rechte können als solche natürlich gesetzlich durchgesetzt werden, denn der Staat muß ja die Rechte wahren... die Frage ist nur zu welchem Nutzen. Jetzt mal etwas spinnen...Grundsätzlich könnte so etwas wie ein RFD ID Chip implantiert werden, möglicherweise sogar unter Zwang, ... mal weiter gesponnen ... schon bei Kindern nach der Geburt. 

Aber auch ohne Zwang könnten genügend andere Zwangsmittel dafür sorgen, daß mit der Zeit sowieso keiner um eine elektronische ID herumkommt, weil nur noch so Zugang zu Gesundheitsleistungen oder zur Kohle möglich ist, was Kritiker einer Bargeldabschaffung ja auch u.a. befürchten. Solche Beispiele finden sich auch auf online auf Agenda ID2020, natürlich immer als Vorteil oder Menschenrecht dargestellt, hier vorerst bei Flüchtlingen und Migranten...


Nun gibt es Kritiker, die vermuten sogar, man plane längerfristig die Implantation einer ID mit Hilfe eines Nano-Chips per Impfung... das klingt erst mal verschwörerisch, wäre aber technisch ggf. (bald?) möglich... zumindest die Mitwirkung von GAVI (ein Verband von impfstofffördernden Arzneimitteln) weist zumindest auf Interesse der Impflobbyisten an ID2020 hin.

Bestehende Gesetze würden eine Zwangsimpfung zumindest schon bei einer Pandemie zulassen... IfSG §20 (6) oder §21:


(...) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist.


Und mit IfSG §22 (Dokumentation) in Verbindung mit einer weltweiten ID gäbe es dann auch als "Impfflüchtling" kein Entrinnen... kennen Sie eigendlich den Filmklassiker "Flucht ins 23. Jahrhundert ?" 


Sehr bedenklich: Meldung der Frankfurter Rundschau v. 19.3.20 :

"Notfalls mit Militär: Dänemark will mit restriktiven Gesetzen das Coronavirus Sars-CoV-2 eindämmen 

Die Gesundheitsbehörden können ab sofort Zwangstests, Zwangsimpfungen sowie Zwangsbehandlungen anordnen."


GAVI, Bill Gates und die WHO ( Quelle: Wikipedia)

Die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI) wird zu 75 % (1,5 Mrd. US-Dollar) von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert, die, im Gegensatz zu den UN-Organisationen (WHO), dort auch einen ständigen Sitz im Aufsichtsrat hat. 

Auch speist sich das Budget der WHO zu über 11 % aus Spenden dieser Stiftung, das auf die Politik der WHO großen Einfluss ausübt.  Die Bill & Melinda Gates Foundation fördert auch die Vergabe von Aufträgen der WHO an Konzerne wie MSDGlaxoSmithKlineNovartis und Pfizer, deren Aktien von der Stiftung gehalten werden. In Bezug auf die Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA) wird auf eine Verbindung zu Konzernen wie Monsanto, CargillDuPont, Dow Chemical, BASF und Bayer hingewiesen. Zwischen dem Direktorium der Stiftung und Monsanto bestehen personelle Verbindungen. Ziemlich bedenkliche "Allianzen", finden Sie nicht?

 

Einen (äußerst) kritischen Artikel über Agenda ID2020  mit weiteren Zusammenhängen finden Sie hier.

Ein weiteres kritisches Interview mit einem investigativen Journalisten (Gerhard Wisnewski) ist hier zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=t-NA4Tb-V3w   


Rechtsgrundlangen und Gefahren bei  "Ausnahmesituationen"

Dritte Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 14. März 2020:

§ 1(1) Der Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes ist auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren.

§ 1(2) Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur alleine, mit einer weiteren nicht im eigenen Haushalt lebenden Person oder im Kreise der Angehörigen des eigenen Hausstandes gestattet. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot des Satz 2 zu gefährden, wie etwa gemeinsames Feiern, Grillen oder Picknicken, sind unabhängig von der Personenzahl untersagt.


Wie in den Verordnungen der Landesregierungen zu sehen ( siehe rechts unten "Verordnungen der Regierung" ) liegt die rechtliche Grundlage des Landes in  § 32 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000, siehe auch Bundesgesetzblatt 1045 v. 25.7.2000

Originaltext:

1Die Landesregierungen werden ermächtigt, unter den Voraussetzungen, die für Maßnahmen nach den §§ 28 bis 31 maßgebend sind, auch durch Rechtsverordnungen entsprechende Gebote und Verbote zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten zu erlassen. 

2Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf andere Stellen übertragen. 

3Die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz), der Freizügigkeit (Artikel 11 Abs. 1 Grundgesetz), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 Grundgesetz), der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 Grundgesetz) und des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 Grundgesetzkönnen insoweit eingeschränkt werden...(!)


Nebenbei: 

In diesem Zusammenhang, ohne direkten Bezug zu einer Pandemie, sollte man auch wissen:  

Art. 10 GG wurde u.a. 1969 in Zusammenhang mit den sog. "Notstandsgesetzen" seinerzeit erweitert, und zwar um Absatz 2 Satz 2. Der genaue Wortlaut ist heute:

Art. 10 GG

(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.

(2) 1Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. 

2Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmendaß sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird (!?) und daß an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.


Grundlage zu den "Notstandsgesetzen" ist das Bundesgesetzblatt 709 von 1968. Es gab seinerzeit deswegen heftige Demonstrationen

 "In einem Sternmarsch nach Bonn demonstrierten am 11. Mai 1968 Zehntausende weitgehend friedlich gegen die Notstandsgesetze, die sie als nicht hinnehmbare Eingriffsmöglichkeit der Staatsorgane in die Grundrechte ansahen und die von ihnen abgelehnt wurden."


Kurzer Ausflug in die USA:  USA Patriot Act

Der USA Patriot Act wurde als US-Bundesgesetz am 26. Oktober 2001 unterzeichnet, also nur sechs Wochen nach den Anschlägen des 11. Septembers auf das World Trade Center in New York. Seit Inkrafttreten des Patriot Acts bedarf es keiner richterlichen Anordnung oder Erlaubnis für die Überwachung eines Telefonanschlusses oder Computers mehr. Der Richter muss lediglich darüber informiert werden, hat aber keine Einspruchsmöglichkeit. Alle amerikanischen Telefon- und Internetprovider sind verpflichtet, ihre kompletten Daten für die Bundesbehörden offenzulegen. Sogenannte „Sneak and Peek“ Aktionen wurden legalisiert, also Haus- und Firmendurchsuchungen, die ohne Wissen der Betroffenen oder Zuständigen durchgeführt werden (siehe Art. 10 GG !. Es gab auch keine Informationspflicht im Nachhinein. Ein Gericht in Portland erklärte dies aber 2007 für verfassungswidrig, seither dürfen diese Aktionen nicht mehr durchgeführt werden.

Das Gesetz legt nicht fest, wie „Terror“ oder „terroristisch“ definiert ist... ebensowenig wie hierzulande ein Angriff auf die  "freiheitliche demokratische Grundordnung" u.a. in Art 10 GG nicht definiert ist. So bleibt die "Deutungshoheit" immer auf Seiten der Regierung... nicht beim Souverän...


Zurück zu den "Notstandsgesetzen" im Grundgesetz von 1968. Eine Zusammenfassung der Änderungen habe ich nachfolgend zusammengestellt:

Übersicht der Gesetzesänderungen in Verbindung mit den Notstandsgesetzen von 1968

Über welche erheblichen Mittel der BUND im Falle einer Gefahr für die "freiheitliche demokratische Grundordnung" verfügen kann, zeigen GG Art 87a und Art. 91. Hier kann sich der BUND  dazu ermächtigen, notfalls auch über die Länder hinwegsetzend,  Polizei / Bundespolizei  und sogar Streitkräfte einzusetzen; und das länderübergreifend im Innern .  

Erste Kritik in diesem Zusammenhang formulierte in einer Pressemitteilung der DFG-VK  („Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“):  - keine hoheitsstaatlichen Aufgaben für die Bundeswehr im Inland -


Es soll hier nicht der Eindruck von Panikmache entstehen aber diese Dinge müssen mit gesundem Arwohn beäugt werden. Solche Befugnisse könnten auch leicht mißbraucht werden. Meines Erachtens haben solche extreme Möglichkeiten der Einschränkung von Grundrechten in einem freiheitlichen Land oder Verfassung nichts zu suchen. 

Eine mögliche Bedrohung der "freiheitlich demokratischen Grundordnung" wie er in GG Art.10 zur Begründung erheblicher Einschränkungen benutzt wird, ist nicht definiert und könnte willkürlich ausgelegt werden.


Wegen Corona wurde eine geplante Demo einer Friedensbewegung  gegen das Nato-Militärmanöver „Defender 2020“ in

Duisburg "abgesagt"; nicht daß dies nicht richtig wäre im Falle einer echten Pandemie;  zeigt aber die "Möglichkeiten" der Grundrechtsbeschränkungen in "Ausnahmesituationen". 


Was kaum jemand weiß: Äußerst fragliche Regelungen sind u.a. auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) Art.2 enthalten,  dort heißt es unter (2): 

Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist um ...  c.) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.

Eigendlich ein Unding...  was wäre denn per Definition aus Sicht der EU Regierung ein "Aufstand" ? Wie ist z.B. das mit einer Großdemo, gegen die EU gerichtet ? Wer hat die Deutungshoheit?  - Immer Regierung bzw.  EU-Kommission...


Das (Notstands)Gesetze demnächst zu weiteren Einschränkungen unserer Grundrechte und Freiheiten zur Anwendung kommen sollen, daran lässt zunächst die Partei der Grünen keinen Zweifel. In einem Newsletter vom 25.3.20 schreibt Sie u.a.:

"Es werden umfassende Gesetzespakete mit teilweise sehr tiefen Einschnitten in Grundrechte in einem sehr verkürzten Verfahren beschlossen werden"

"Notgesetze müssen daher auch unbedingt befristet sein, vom Parlament entschieden und in öffentlichen Debatte erörtert werden"


Die Rolle der Medien

Ob wir uns auf die Objektivität der Medien verlassen können, auch wenn alle in das gleiche Horn blasen, 

muß anhand der Erfahrungen aus der Vergangenheit bezweifelt werden:


Brutkastenlüge

Mit der medialen Keule werden Kriege versucht, zu legitimieren. Der mediale Mißbrauch eines Mädchens für politische Zwecke ist die sog. "Brutkastenlüge"

Auch hier wurde ein Mädchen wie Greta, diesmal aus Kuwait, die sich mit ihrem Vornamen „Nayirah“ vorstellte, für politische Zwecke mißbraucht. Sie gab am 10. Oktober 1990 vor einem informellen Menschenrechtskomitee des US-Kongresses unter Tränen eine Erklärung ab: 

Sie habe als kuwaitische Hilfskrankenschwester freiwillige Arbeit im Al-Adnan-Krankenhaus in Kuwait-Stadt geleistet und sei dabei Zeugin des Eindringens irakischer Soldaten geworden. 

Sie sagte: 

Ich habe gesehen, wie die irakischen Soldaten mit Gewehren in das Krankenhaus kamen…, die Säuglinge aus den Brutkästen nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden liegen ließen, wo sie starben.“ 


Erst nach dem Krieg gegen den Irak wurde bekannt, dass sie die fünfzehnjährige Tochter des kuwaitischen Botschafters Saud Nasir as-Sabah in den USA war ! Ihr Vater saß während ihrer Aussage vor dem Kongress-Komitee als Zuhörer im Publikum. Ihr Bericht war frei erfunden und die Jugendliche hatte dort nie gearbeitet ! 

Diese "PR-Aktion" half dabei, die Bevölkerung der USA auf den darauf geführten Krieg gegen den Irak vorzubereiten... mit dann 

1.000.000 Toten !  Wurden daraus Konsequenzen gezogen? Mir sind keine bekannt.


"Klimakriese" : Der Fall Greta Thunberg - eine PR-Aktion?

Im Falle von Greta Thunberg gibt es 2 sehr interessante Videos über den selben Vorgang. In den Videos befindet Sie sich auf dem Klimagipfel in Polen, am 13.12.2018 in Katowice, und hält scheinbar eine Rede vor allen Wissenschaftlern. Schauen Sie sich zuerst das Ende der Rede in einer der offiziellen Version an. Als Sie von der Bühne geht wird der Eindruck erweckt, daß Sie vor einer großen Zuschauermenge gesprochen hätte. Sehen Sie sich das Doku-Video von einem Schwedischen TV Kanal (ab 1:19) an, da steht Sie nach Ihrer Rede vor einem fast leeren Saal... sollte letzterer Video etwa ein Fake sein? Es sieht nicht so aus. Das würde bedeuten, das es sich hier nicht wirklich um eine Rede vor den anwesenden Wissenschaftlern handelte, sondern um eine reine PR Aktion.


Können wir den Medien vertrauen?

Ein sehr guter Vortrag zum Thema, von einem Historiker aus der Schweiz, Daniele Ganser, ist daher sehr zu empfehlen:

Dr. Daniele Ganser: Können wir den Medien vertrauen? (Basel 3.3.2018)

Hr. Ganser zeigt in diesem Vortrag viele gute Beispiele von nachgewiesenen Manipulationen in den Medien. Unter anderem informiert er auch über die konzentrierte Nachrichtenübermittlung der sogenannten Agenturen. Wussten Sie, daß die meisten überregionalen Nachrichten über ein paar Presseagenturen laufen? Zu nennen sind hier in der Hauptsache: 


  • - Die amerikanische Associated Press (AP) mit weltweit über 4000 Mitarbeitern. Die AP gehört US-Medienunternehmen und hat ihre Hauptredaktion in New York. APNachrichten werden von rund 12 000 Medien genutzt und erreichen dadurch täglich mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. 
  • - Die quasi-staatliche französische Agence France-Presse (AFP) mit Sitz in Paris und ebenfalls rund 4000 Mitarbeitern. Die AFP versendet pro Tag über 3000 Meldungen und 2500 Fotos an Medien in aller Welt. 
  • - Die britische Reuters in London, die privatwirtschaftlich organisiert ist und etwas über 3000 Mitarbeiter beschäftigt. Reuters wurde 2008 vom kanadischen Medienunternehmer Thomson – einer der 25 reichsten Menschen der Welt – gekauft und zu ThomsonReuters mit Sitz in New York fusioniert. 


Daneben gibt es noch diverse kleinere, nationale Nachrichtenagenturen. In den deutschsprachigen Ländern sind dies insbesondere: 


  • - Die Deutsche Presse-Agentur (DPA), die als semi-globale Agentur über rund 1000 journalistische Mitarbeiter in circa hundert Ländern verfügt. Die DPA ist im Besitz von deutschen Medienverlagen und Rundfunkanstalten und hat ihre Hauptredaktion seit 2010 im Axel-Springer-Haus in Berlin. 
  • - Die Austria Presse Agentur (APA) mit rund 165 Redakteuren. Die APA ist im Besitz von österreichischen Tageszeitungen und des ORF. 
  • - Die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) mit rund 150 Mitarbeitern, die im Besitz von Schweizer Medienverlagen ist, darunter die Tamedia und NZZ-Gruppe sowie die SRG. 

Dabei spielen die Agenturen nicht nur in der Presse eine herausragende Rolle, sondern ebenso im privaten und öffentlichen Rundfunk. Dies bestätigt Volker Bräutigam, der zehn Jahre für die Tagesschau der ARD gearbeitet hat und die Dominanz der Agenturen kritisch sieht: 


»Ein grundsätzliches Problem liegt darin, dass (die Nachrichtenredaktion) ARD-aktuell ihre Informationen hauptsächlich aus drei Quellen bezieht: den Nachrichtenagenturen DPA/AP, Reuters und AFP: Eine deutsche, eine US-amerikanische, eine britische und eine französische. () Der ein Nachrichtenthema bearbeitende Redakteur kann gerade noch einige wenige für wesentlich erachtete Textpassagen auf dem Schirm auswählen, sie neu zusammenstellen und mit ein paar Schnörkeln zusammenkleben.« 


Das bedeutet also, faktisch alle Zeitungen (sowie der sog. öffentlich-rechtliche-Rundfunk) bedienen sich dieser Agenturen. 

Sie bezahlen für bestimmte Sparten wiederkehrende Beträge und müssen dadurch keine Journalisten einstellen. Das könnte heute also prinzipiell jeder machen... lediglich den lokalen Teil decken Sie dann über ein paar "freie" Journalisten ab. Problem ist eben, daß für die Artikel der Agenturen keinerlei Prüfungen über den Wahrheitsgehalt stattfinden. Wenn also eine große Agentur falsch berichtet, finden diese sofort in fast allen anhängigen Lokalzeitungen Verbreitung. Die Gefahr von manipulierten Berichten ist schnell gegeben, denn die Agenturen sind private Institutionen, die keiner kontrolliert... 

Weitere Kritik in Sachen Medien


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