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Chaoskontrolle durch "Corona": Chinesisches Modell für die multikulturelle Gesellschaft in Europa ?

Die „temporären Schutzmaßnahmen“ zur Bewältigung der Coronakrise sind inzwischen vier Monate alt. Das Gerede von der „neuen Normalität“ reißt nicht ab. Eine Rückkehr zum Zustand von vor den „temporären Schutzmaßnahmen“ ist offensichtlich nicht beabsichtigt. Was passiert hier eigendlich ?

 

Seit Jahren warnen konservative Stimmen vor einem schier übermächtigen Staat, der nötig werden wird, wenn die kulturelle Homogenität erst einmal so weit geschleift worden ist, daß ein zivilgesellschaftlicher Konsens hinsichtlich der Frage nicht mehr zu erreichen ist, wie die Gesellschaft aussehen soll, in welcher Volk aus aller Herren Länder zunehmend gereizter nebeneinander herlebt. Seit Jahren warnen konservative Stimmen außerdem davor, daß im Zuge der ethnischen und somit auch der kulturellen Globalisierung innerhalb der eigenen Landesgrenzen die Demokratie insofern Schaden nehmen wird, als daß das Mehrheitsprinzip nicht mehr der demokratischen Einigung zur Erreichung gemeinsamer Ziele dient, sondern nur noch der Durchsetzung von Partikularinteressen. Das Wort „Leitkultur“ stand im Raum. Es fand heftige Ablehnung auf Seiten der progressistischen Linken, die bekanntlich alles mögliche will, außer einer „biodeutschen“ Leitkultur innerhalb der deutschen Landesgrenzen.

Schon lange vor der sogenannten Coronakrise, spätestens seit der beginnenden Massenimmigration im Herbst 2015, war ein deutlicher Verfall bei der Inneren Sicherheit zu konstatieren. Was vor fünfzig Jahren noch undenkbar erschien, war Realität geworden. Messerstechereien im öffentlichen Raum sind inzwischen keine Besonderheit mehr, im Extremfall werden Leute am helllichten Tag und in aller Öffentlichkeit mit einer Machete in Stücke zerhackt wie in Stuttgart, „biodeutsche“ Kinder in Schulen mit einem hohen Anteil an Schülern aus dem islamischen Kulturkreis werden verprügelt, gemobbt, abgezogen und terrorisiert, Clans errichten ihre Herrschaftsbereiche, es entstanden Parallelgesellschaften und No-Go-Areas – und die sog. „Biodeutschen“ müssen sich im eigenen Land als „Kartoffeln“ verunglimpfen lassen

Das vormalige Volk wurde zur Bevölkerung, zur Gesellschaft der „die Menschen“. Aus einer kulturell weitgehend homogenen Gesellschaft wurde trotz aller jahrzehntealten Warnungen ein hochexplosives Gebräu mit enormer Gewaltbereitschaft.

Kein Mensch von Verstand kann mehr plausibel erklären, wo-rein sich Neuzugezogene hierzulande noch integrieren sollen. Der „biodeutsche“ Bevölkerungsanteil dokumentiert täglich seinen fehlenden Durchsetzungswillen bei fehlender Durchsetzungskraft (oder Möglichkeiten?) und befindet sich demografisch und zunehmend wirtschaftlich selbst im Niedergang. Wer würde sich in eine offensichtliche Verlierergesellschaft integrieren wollen? – Logisch, niemand, der nach Deutschland gekommen ist, um hier ein besseres Leben zu finden. Den klischeehaft als pflichtbewußt, pünktlich und zuverlässig karikatierten „Qualitätsdeutschen“ samt seiner deutschen Gemütlichkeit gibt es kaum noch. Und wo es ihn noch gibt, erinnert er zunehmend an ein Lebendexponat im Heimatmuseum. Deutschland war einmal, der multikulturelle Hexenkessel wird Gegenwart. Besonders im Westen der Republik ist das mehr als augenfällig, und ebenso augenfällig ist, daß die Zustände im Westen nicht exakt das sind, was man sich in den neuen Bundesländern unter einem wiedervereinigten Deutschland vorgestellt hatte.

Eine Rückabwicklung der gesellschaftlichen Fehlentwicklungen ist fast unmöglich, das Grundgesetz bietet nur noch einen theoretischen, kaum aber den praktischen Rahmen für ein Zusammenleben. Gesellschaftlicher Frieden dank kultureller Homogenität ist Vergangenheit, und um den Deckel auf dem Topf zu halten, wäre die Umgestaltung einer vormals auf gemeinsamen Grundüberzeugungen ruhenden Gesellschaft in einen veritablen Polizeistaat eigentlich unerläßlich. Das wiederum will aber auch niemand, vor allem wollen es die utopistischen Verantwortlichen für den negativ verlaufenen Umbau Deutschlands nicht, da ein jederzeit sichtbarer Polizeistaat alles andere als ein Ausweis für den Segensreichtum ihrer medial und politisch propagierten Multikulti-Ideologie und deren Durchsetzung wäre. 

Was also tun?


Das chinesische Modell

Tatsächlich ist es so, daß es nicht „die Ausländer“, „die Moslems“ oder sonst eine der eingewanderten Gruppen insgesamt wäre, die große Schwierigkeiten machen. Es sind nur überproportional häufig Angehörige aus diesen Gruppen, welche tagtäglich die Horror-Schlagzeilen in den Zeitungen produzieren. Statt eines jederzeit sichtbaren Polizeistaats steht als elegantere Lösung des Problems die stille Totalüberwachung aller Einzelnen im Lande als Verlockung im Raum. Die technischen Möglichkeiten sind in dieser Hinsicht inzwischen enorm, das Datensammeln ist grenzenlos und wohl unerläßlich geworden, um den sichtbaren Polizeistaat zu vermeiden. Und China ist das Land, in dem der Welt vorexerziert wird, was da möglich ist und wie man das macht, ein Vorläufer der  "neuen Weltordnung".

Das chinesische Gesellschaftsmodell ist zwar für keinen Bürger eine Verlockung, für die Regierungen von mutwillig in multikulturelle Gesellschaften verwandelten, ehemals homogenen Völkern dafür umso mehr. Das Zauberwort heißt „Social Scoring“,ein digitales Punktesystem zur regierungsamtlichen Beurteilung der Sozialverträglichkeit eines jeden Einzelnen. 

Es lassen sich heute fast lückenlose Bewegungsprofile eines jeden Smartphone-Benutzers erstellen, Gesichtserkennungs-Software in Kombination mit einer stetig sich ausweitenden Videoüberwachung des öffentlichen Raums liefert zusätzlich Belege dafür, wer sich wann wo genau aufgehalten hat, soziale Netzwerke registrieren die Internetseiten, die der Nutzer auch außerhalb des sozialen Netzwerks aufsucht, personalisierte Werbung wird dadurch möglich usw.usf. – und inzwischen gibt es auch die Möglichkeit, aus den gesammelten Daten Prognosen hinsichtlich des wahrscheinlichen Verhaltens eines Individuums in der Zukunft zu erstellen. 

Eine Gruppe, die heute bspw. einen Anschlag oder sonst irgendeine schwere Straftat plant, täte inzwischen vermutlich besser daran, sich bei der Planung ihres Verbrechens auf konspirative Techniken aus der vordigitalen Zeit zu besinnen, um der staatlichen Wissensallmacht ein Schnippchen zu schlagen.

Auf alle Fälle ist die fortschreitende Digitalisierung des gesamten Lebens eine Möglichkeit, den jederzeit sichtbaren, „analogen“ Polizeistaat zu vermeiden – und so die Illusion einer "multikulturellen freiheitlichen Gesellschaft im Frieden" aufrecht zu erhalten. Die Aufrechterhaltung dieser Illusion wiederum dient vortrefflich der Vertuschung eines ideologischen Totalversagens. An einer solchen Vertuschung hätten allerdings nur die Verantwortlichen für diese Art von  Fehlentwicklungen ein riesiges Interesse. Daß die Vereinigung von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat mit der Multikulti-Ideologie ein Schlag ins Wasser geworden ist, wissen die Verantwortlichen für diese Entwicklung inzwischen auch selbst. Nur zugeben dürfen sie das auf gar keinen Fall. Sie würden ihre politische und mediale Daseinsberechtigung verlieren – und damit ihre Pfründe.


Vertuschung und Zeit

Der Verfall dessen, was man in Deutschland noch vor wenigen Jahrzehnten ohne Scheu als die eigene Kultur und die eigene Zivilisiertheit beschrieben hätte, schreitet inzwischen in einer solchen Geschwindigkeit voran, daß demokratische Entscheidungsfindungen hinsichtlich einer Lösung des Problems im Rahmen des Grundgesetzes viel träge sind. Die grundgesetzlich vorgesehenen Methoden der Entscheidungsfindung können mit den tatsächlichen Entwicklungen einfach nicht mehr Schritt halten. Es findet eine staatliche Kompensation statt mit einer Bündelung von Entscheidungskompetenzen an zentraler Stelle, idealerweise beim Bundeskanzler selbst. Das Schwierige daran ist nur, diese "notwendige Entwicklung" angesichts der immer noch bestehenden Gültigkeit des Grundgesetzes zu rechtfertigen.


Der Sündenbock: Das Virus

Ideal wäre deshalb, wenn sich ein Schuldiger präsentieren ließe, dem niemand „etwas kann“. Ein Virus wäre ideal. Ach was, geradezu göttlich wäre das Virus, böte es doch nicht nur die Möglichkeit, die eigene Schuld an katastrophalen Fehlentwicklungen in den Hintergrund treten zu lassen. Darüber hinaus würde ein lebensgefährliches Virus sogar ermöglichen, sich zum Retter aus größter Gefahr zu stilisieren. Aus „Minus“ macht er genialerweise ein „Plus“. „Virus“ ist das Zauberwort. Das wurde auch vor Jahren bereits erkannt und ausformuliert, von Vertretern des internationalen Großkapitals im Rahmen von deren globalistischer Agendas. 

Wenn gerade „Virustime“ – und das Leben aller „die Menschen“ bedroht ist, dann ist die Schleifung der Grundrechte und die Zerstörung der Privatwirtschaft fast schon ein Kinderspiel. Und es gibt keine Schuldigen. Das ist das allerbeste daran. Angela Merkel: „Nach Corona werden die Karten neu gemischt“. 

Völlig unerheblich ist, was tatsächlich stattfindet. Allein ausschlaggebend ist, was die Massen glauben, daß es stattfände

Wir leben schließlich nicht umsonst im postfaktischen Zeitalter. Der Mensch konstruiert sich seine je eigene Realität – und die wiederum orientiert sich wesentlich daran, was der einzelne Realitätskonstrukteur als die konstruierte Realität aller anderen identifiziert. Fakten sind Schnee von gestern – und wo sie wirklich stören, da werden sie eben unter den Teppich gekehrt. Wer sie dennoch nennt, wird solange stigmatisiert, bis er den Massen als ausgesprochener Spinner vorkommt. Ab da heißt er dann „Verschwörungstheoretiker“. Ein typischer Verschwörungstheoretiker behauptet zum Beispiel, daß die Coronakrise für die Verantwortlichen einer internationalen Wirtschafts- und Währungskrise und angesichts horrender Staatsverschuldungen zu gar keinem besseren Zeitpunkt hätte stattfinden können. Was muß er sich von den „vernünftigen Eigenrealitätskonstrukteuren“ anhören? – Daß es schließlich auch so etwas wie den Zufall gebe. Ach ja?

So leid es mir tut: Wer die Coronakrise als ein isoliertes Phänomen betrachtet, das unvorhersehbar und absolut zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt aufgetreten ist, den betrachte ich als etwas einfältig. Das passt allerdings gut zur kollektiven Einfalt hinter der propagierten Vielfalt.


Verfassungsstaat vs. Nannystaat

Was hierzulande kaum jemand auf dem Schirm hatte, ist die Unverträglichkeit des systematisch herangezüchteten Nannystaats mit dem Verfassungsstaat. Man könnte es auch eine indoktrinierte Unmündigkeit nennen. Alle die Überwachungsmaßnahmen, der Maskenzwang und der Lockdown werden mehrheitlich begriffen als Maßnahmen zum Schutz des Überlebens Aller. 

Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit des Einzelnen wurde stillschweigend uminterpretiert in die kollektive Pflicht aller, Leben und körperliche Unversehrtheit des Einzelnen zu bewahren

Das funktioniert deshalb, weil im Rahmen jener Erwartungshaltung an den Staat, die über Jahrzehnte herangezüchtet wurde, das Wort „Regierung“ inzwischen mit „Risiko- und Lebensversicherung“ übersetzt wird. Das gilt als Resultat des löblichen „gesellschaftlichen Fortschritts“. Noch vor fünfzig Jahren, während der Hongkong-Grippe im Winter 1969/1970 mit ihren zigtausend Toten, begriffen die Bundesbürger den Schutz ihres je eigenen Lebens auch als ihre eigene Aufgabe. Kein Mensch wäre damals auf die Idee gekommen, dem Staat zu gestatten, ihn per verpflichtender Schutzmaßnahmen am Leben oder am Sterben zu hindern. „Selbst ist der Mann!“, war damals ein beliebtes Motto. Selbst heuztutage wäre niemandem auch ohne staatliche Coronamaßnahmen verwehrt geblieben, der für ihn günstigsten Infektionsvermeidungsstrategie zu folgen. Die hätte von Fall zu Fall unterschiedlich sein können, je nachdem, wie das individuelle Gefährdungsrisiko zu beurteilen gewesen wäre. Der Bauer auf dem Land muß sich nicht genauso verhalten wie der Städter in der U-Bahn.

Man kann nicht behaupten, daß es das Grundgesetz ist, welches einer Regierung das Genick gebrochen hätte, die in einer als tatsächlich angenommenen Virenkrise auf die Eigenverantwortung des Bürgers hingewiesen – und ihn mit sinnvollen Ratschlägen zur Infektionsvermeidung unterstützt hätte. 

Die durch keine Verfassung gedeckte Erwartungshaltung des Bürgers im Nannystaat begünstigte es, derentwegen der Staat „fürsorglich ausflippen“ zu können meinte. Und zwar einzig und allein zum Wohl und Frommen seiner gewählten Repräsentanten. Das allerdings auch nur unter der Voraussetzung, daß die Krise wirklich die ist, von der behauptet wird, daß sie es sei.

Die Chancen stehen aber nicht schlecht, daß das „Virus“ nicht mehr als eine künstlich aufgeblasene Bedrohung, eigentlich also eine Pseudobedrohung gewesen war und noch immer ist, die ganz anderen Zwecken diente und dient. 

Absolut denkbar ist, daß nicht die Coronamaßnahmen Folge der „Pandemie“ sind, sondern daß umgekehrt die „Pandemie“ Vorwand gewesen ist, um die „Coronamaßnahmen“ zu installieren, weil die aus ganz anderen als virologischen Gründen gebraucht wurden

Zweifellos lassen sich mit diesen Maßnahmen noch viel mehr Fliegen als nur die Virenfliege mit einer Klappe schlagen. Die fast lückenlose Überwachung des Einzelnen und das außer Rand & Band geratene Sammeln von Daten eignen sich nämlich ganz vortrefflich, den Chaosausbruch in einer Gesellschaft zu verhindern, die ihre kulturelle Homogenität verloren hat und zu einem brandgefährlichen Minenfeld aus divergierenden Interessen degeneriert ist

Das gälte nicht nur für Deutschland, sondern ebenso für Frankreich, Großbritannien und viele andere Länder, die bereits vor der Krise von bürgerkriegsähnlichen Unruhen geplagt gewesen sind.

Man schaue beispielsweise nach Tschechien, nach Polen oder nach Ungarn. Das sind nach wie vor kulturell weitgehend homogene Nationen, wo man vorsichtshalber zunächst einmal auf den international ausgerufenen Krisenfall reagierte – und wo man es sich nach dem Abklingen der wahrscheinlich auch dort überschätzten Gefahr seiner Coronamaßnahmen einfach wieder entledigte. Es ist auffällig, daß es ausgerechnet die multikulturellen Gesellschaften sind, die sich die vollständige Abschaffung der Coronamaßnahmen offensichtlich nicht mehr erlauben können und stattdessen von der „neuen Normalität“ reden. Diese „neue Normalität“ könnte die euphemistische Umschreibung des Sachverhalts sein, daß der Spitzel- und Überwachungsstaat das einzige Mittel gegen die Explosion jener hochaggressiven Melange namens „multikulturelle Gesellschaft der Menschen“ ist, welchem noch Effizienz zugebilligt werden kann. Und daß es die Virenkrise gebraucht hat – und noch lange braucht – angesichts der wirtschaftlichen Verwerfungen und der drohenden Unfinanzierbarkeit des multikulturellen Projekts mit seinen Millionen von Transferleistungsempfängern unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten. Anders als über „Virus“ und „Pandemie“ wäre die Errichtung des so notwendig gewordenen Spitzel- und Überwachungsstaats wohl kaum zu bewerkstelligen gewesen.

Letztlich steht der Verdacht im Raum, daß die Suspendierung der Grundrechte und der wirtschaftliche Ruin zigtausender Existenzen dem Scheitern einer multikulturellen Utopie geschuldet ist, die trotz ihres Scheiterns weiter verwirklicht werden soll, von denjenigen, die sie angetrieben haben, und die schwerste persönliche Verluste hinzunehmen hätten, würden sie das Scheitern ihrer Ideologie im Rahmen einer freiheitlichen, rechtsstaatlichen und demokratischen Grundordnung einräumen müssen. 

Denkbar ist, daß die Coronamaßnahmen in ihrer chinesischen Anmutung der finale Befreiungsschlag für eine kulturmarxistische Kaste sind, die inzwischen dazu gezwungen ist, „den Sack gar zuzumachen“, indem sie ein System installiert, das mit der alten "freiheitlich demokratischen Grundordnung" nichts mehr zu tun haben wird, weil sie genau weiß, daß ihr das „alte System“ auch ohne Virus eher über kurz als über lang um die Ohren geflogen wäre.

Man kann Gift darauf nehmen, daß mit dem weiteren Anschwellen einer Gegenöffentlichkeit auch die repressiven Daumenschrauben immer weiter angezogen werden würden. Das dem bereits so ist, dafür gibt es vielerlei Indizien – und die Daumenschrauben haben recht phantasievolle Bezeichnungen. Von „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ über „neutralen Faktenchecker“ und „Schutz vor Haßrede“ sind bereits allerlei windelweiche Bemäntelungen des Sachverhalts „Zensur“ im Umlauf

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