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Familienpolitik - Kritik 


Vorwort

"Die elternlose Gesellschaft" - unter diesem Titel erschien auf Zeit Online ein Artikel, in dem ernsthaft darüber nachgedacht werden soll, Familien abzuschaffen und Kinder von der Gesellschaft (Staat) aufzuziehen. Schockierend, zeigt aber, was ggf. globale feministische Vordenkeliten seit Jahrzehnten planen. Wer es sehen will, der kann es erkennen: Das Elternrecht wird immer weiter eingeschränkt, Familien werden vom Staat gegängelt, die Ehe zur Unkenntlichkeit entstellt und Kinder mit Gender- und LSBT- Ideologie indoktriniert. Das Bundesfamilienministerium betreibt Randgruppenpolitik, statt sich um Familien zu kümmern.

In dem von Frau Giffey geförderten Regenbogenportal sollen die Begriffe Vater und Mutter durch "Elternteil1" und "Elternteil2" ersetzt werden. Die Idee, Familien "abzuschaffen", Eltern zu entrechten und Kinder zu verstaatlichen gab es schon einmal - nannte sich zuletzt die kommunistische Idee. Schon Marx und Engels forderten dies in Ihrem "kommunistischem Manifest".  Seit Jahrzehnten erfährt diese Ideologie unter neuen Deckmäntel eine Renaissance.  


Die Familie ist die "genetische Keimzelle" einer jeden natürlichen Ordnung. 

Wer dies in Frage stellt, oder gar ändern möchte, kann nichts gutes im Schilde führen. 

Der Prozess, in dem die Regierung immer mehr "natürlichen Rechte" der Eltern an sich zieht wird aber leider ohne Protest von den meisten Eltern hingenommen. Sie geben immer mehr Rechte an der natürlichen Erziehung Ihrer Kinder selber ab aus "praktischen Gründen". Dabei  leidet die natürliche Beziehung Mutter/Vater/Kind darunter, eine Tausende  Jahre alte , bewährte, soziale, natürliche (vielleicht göttliche) Ordnung löst sich auf.  Kinder, die in Kinderhorte untergebracht werden, werden per Gesetze und staatliche Pädagogik in immer unnatürlicheren Sinne, wie in den folgenden Kapiteln dargelegt, "erzogen". Unnatürliche und damit gefährliche Ideologien wie Gender Mainstreaming, von der Politik initiiert  und "durchgedrückt". 

Es ist der unglaubliche Versuch, das biologische Geschlecht zu "sozialisieren". Jeder Mensch  soll selber bestimmen können, ob er M/W/D (Mann/Frau/Divers) ist, auch in Abweichung seines natürlichen biologischem Geschlechtes !  Auch wenn jeder gesunde Menschenverstand dies ablehnen würde, Staat, Medien und diverse Gruppen arbeiten permanent darauf hin, daß solche Dinge in der Öffentlichkeit durch die Hintertür Ihre "Akzeptanz" erhalten. Und das verwerflichste - sie werden direkt schon bei unseren Kindern angewandt. 


Das ist schon alles schlimm genug, gäbe es via Internet nicht auch noch alle möglichen pornografischen Sauereien, zugänglich für jedes Kind und jederzeit und via Smartphone von überall .  

Was folgt sind weiterer Sittenverfall und damit der Verfall von das, was wir unter Werten verstehen. Am Ende steht eine verwahrloste, verdummte, entnaturisierte , artentfremdete Gesellschaft... die perfekten Untertanen. 


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