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Einleitung:  Bekenntnis zur Familie  


Glück wurzelt auf einer lebenswerten Gemeinschaft. Eine lebenswerte Gemeinschaft braucht ein festes Fundament. Eine Gemeinschaft, die immer mehr in tiefe Spaltungen driftet, verliert das Prädikat „Lebenswert“.

Und die Gemeinschaft "deutsches Volk" ist tief gespalten. Jung gegen Alt, Frauen gegen Männer, Einheimische gegen Zugewanderte, Völker gegen Völker…und der aktuelle Gipfel der Volksverhetzung:  geimpft gegen ungeimpft.  

Diese Spaltungen wirken längst bis in die "Urzelle" einer jeden Gemeinschaft: die Familien. 

Jeder von uns kennt das Gezänke, wenn es um Themen wie Klimawandel, Umweltschutz, Zuwanderung und aktuell Corona geht.

Streit, der oft genug nicht nur das ganze Familienleben stört, sondern auch zer-stört


Ein Volk ist nur so stark wie seine Familien gesund und stark sind. Es besteht nur, indem es Familien gibt, denn in diesen werden Kultur und Sitte gelebt und gelehrt, nur in Familien zeigt sich was die Besonderheiten des Charakters eines Volkes sind. Die Familienfrage ist gleichzeitig auch die Frage um Sein oder Nichtsein eines Volkes. Selbstverständlich gibt es kein Grundrezept wie alle Familien „funktionieren“ sollen, denn wir sind ja, der Natur sei Dank, unterschiedlich. Jedoch gibt es vieles, dass man tun kann, um Familie zu leben, und wir können Weg und Richtungsweisend wirken.

Aber welches sind die Ursachen, dass es in deutschen Familien so oft krankt?

Um die tiefen Spaltungen zu überwinden, welche u.a. das Zusammenleben der Familien stören, müssen wir wieder das ausgraben, was Familie im Grunde bedeutet.

Wir brauchen wieder ein natürliches Verständnis dafür, welchen hohen Wert eine Familie in sich trägt. Und das fängt mit der Zeugung an.

Er ist der Beginn des Lebens. Zeugung, Schwangerschaft und Geburt eines Menschen sind entscheidend wichtig, was die Entwicklung des Menschen und damit unseres Volkes betrifft. Stellen wir uns vor, dass ein Mensch in dem Bewusstsein entsteht, dass wir, Göttern gleich, Leben erschaffen und weitergeben können, dass die Zeugung von dem Gedanken und dem Wissen getragen wird, einem wertvollen Menschen für Sippe und Volk den Weg zu bereiten.

Mit allem Schönen, im Fluss des Lebens und der Natur im Gleichklang schwingend, ein heiliger Akt. Welch schöne und heilige Kraft geht von diesem Gedanken aus!  

Und im Vergleich dazu, wie es heute leider nur allzu oft geschieht, Kinder, die „passieren“. Ein Kindchen, das wie ein Unglück geschieht, dass man mit Verhütungsmitteln verhüten muss. Jedes Jahr werden ca. 100.000 Kinder abgetrieben!  Von solch einer „Sterberate“ ist Covid 19 Lichtjahre entfernt! Welche Sensibilisierung würde das Thema Abtreibung wohl erfahren, wenn man täglich statt „Covid Fälle“ „Abtreibungsfälle“ aufzählen würde !

Früher war man guter Hoffnung, heute wird der Mutterleib zum gefährlichsten Ort der Erde degradiert.  Das Kind wird nur in seltenen Fällen als Glück und Geschenk angesehen. Wenn das Leben so beginnt ist es tatsächlich ein Unglück! Für das Kind selbst und in der Folge für unsere Gemeinschaft! 

Aus alten Überlieferungen ist zu entnehmen, daß unsere Ahnen sich mal als Götter fühlten, wenn sie ein Kind zeugten, und das Kind wurde in die Gemeinschaft geboren. Heute wird schon die Schwangerschaft vielfach wie eine Krankheit angesehen und von vielen Ärzten auch so behandelt. Mit der Geburt selbst ist es ähnlich, und ein erheblicher Teil unserer Kinder kommt, oft ohne Notwendigkeit, per Kaiserschnitt zur Welt, termingerecht wie auf Bestellung. Dem Kind wird die Möglichkeit geraubt, den ersten Kampf des Lebens, ja den ersten Kampf um das eigene Dasein zu bestehen! Es ist durchaus fraglich welchen Einfluss das alles auf unsere Epigenetik (Genaktivitäten und Änderungen der Genfunktion durch äussere Einflüsse ohne Mutation bzw. Rekombination) hat; denn Bauern können zum Beispiel bestätigen, dass Federvieh, welches aus dem Brutapparat kommt, nicht mehr selbst brüten kann. Bleiben diese Eingriffe ins menschliche Geburtsgeschehen folgenlos? 

Sollten wir die Geburt nicht wieder als ein evolutionäres und heiliges Geschehen wahrnehmen?  Als ein Geschenk, welches wir selber ja von unseren eigenen Eltern und Großeltern erhalten haben?

 

Nun ist das Kindchen auf der Welt, und wieder kann man den Dingen nicht seinen natürlichen Lauf gewähren. Es wird nicht gestillt. Doch besingen viele alte Lieder und Gedichte unseres Volkes das Stillen als heilvolles Geschehen, bei dem das Kind das Ahnenwissen in sich hineinsaugt. So heißt es ja auch in einem Sprichwort: „Er hat es bereits mit der Muttermilch in sich aufgesogen.“ Das alles ist sicher nicht bedeutungslos, sondern äußerst wichtig und gut - für das Kind und für die Mutter.


Nun wachsen viele Kinder in einer nie zuvor gekannten Einsamkeit auf. Beide Eltern gehen ihrem Broterwerb nach, die Kinder werden in Krippen gesteckt. Dort erleben Sie kaum  direkte und  persönliche Ansprache, und jedes ist dort eines von vielen.

Viele junge Frauen haben, bevor sie selbst Mutter werden, noch niemals ein Kind im Arm gehalten. Sie wissen nicht, dass das werdende Kind im Mutterleib mit offenen Sinnen und instinktiver, bejahender Erwartung zur Geburt strebt.

Staat und Behörden definieren „familienfreundlich“ im Grunde nur darin, ob Beruf und Familie vereinbar sind. Aber er verschweigt uns die erheblichen Kosten, die damit im Zusammenhang stehen, und treibt Sie über Steuern wieder ein. Er stiehlt damit Familien, die Ihre Kinder selber erziehen wöllten, die finanzielle Grundlage. Würden alle Kosten der Kinderbetreuungseinrichtungen den Müttern ausgezahlt, müssten viele Mütter erst gar nicht arbeiten und könnten sich um Ihre Kinder selber kümmern.  


Eheleute haben es verlernt, miteinander zu sprechen. Die Menschen vereinsamen in ihren Familien. In Schule und Politik wird von „Streitkultur“ gesprochen. Doch Streiten erfolgt eher im Sinne von Zanken, das ist keine Kultur! Die Zankerei bewirkt, dass vieles zerredet wird,  und jeder nur darauf beharrt, Recht zu behalten. Es geht dabei nicht um ein gütiges Betrachten der Lage. Zurück bleiben aufgebrachte und verletzte Menschen. Diese Unkultur steigert sich, bis die Familie auseinanderbricht.

 Wie soll dieses Volk gesunden oder gar wieder selbstbewusst erstarken, wenn wir nicht einmal in der Lage sind, ein friedliches, harmonisches Familienleben zu gewährleisten? Wie sollen wiruns als "deutsches Volk" wahrnehmen und lieben können, wenn wir nicht einmal unsere Familie lieben können? Wie sollen die Menschen Liebe zu Volk und Heimat empfinden, wenn sie nicht einmal mehr wissen was Liebe ist?

 

Im Alter von zwei, drei Jahren werden unsere Jüngsten also in eine Kinderkrippe gegeben, denn der Teuro muss erwirtschaftet werden. Ein kleines hilfloses Kind verbringt in der Kinderkrippe die ersten und prägendsten Jahre seines Lebens.

Damit wird für viele Kinder ein Urvertrauen  ge- oder  gar zer-stört!

Es macht die grausame Erfahrung, dass niemand seine Grundbedürfnisse nach Wärme, Liebe und Geborgenheit wirklich wahrnimmt und stillt. Wie sollen auf solche Weise ausgeglichene und starke Menschen heranwachsen? 

 

Dann kommt das Kind in den Kindergarten, indem ausgebildete Pädagoginnen mit politisch korrekter Indoktrinierung beginnen: Multi-Kulti und Gleichmacherei, Gender Wahnsinn und Frühsexualisierung, allgemeine Brandmarkung körperlicher Auseinandersetzung (vor allem bei Jungen), Vorschulenglisch. So wird dem Kind dann sein von der Natur angelegtes instinktives Verhalten ausgetrieben, während Mama und Papa den Geld hinterher jagen, oder jagen müssen. 

 

Zwischendurch gehts mal in den Urlaub! Auch da werden die Kinder dann oft in Betreuungseinrichtungen gesteckt.

Man könnte fast meinen, Kinder werden in der heutigen Gesellschaft wie Waren oder Gegenstände betrachtet oder so etwas wie ein Lifestyle Objekt. Dem modernen Verständnis nach scheinen sie lästig und hinderlich. 

 

Vom Kindergarten geht es in die Schule, in der wieder vom Staat ausgebildete Personen, überwiegend Frauen, den Kindern beibringen, wie sie zu sein haben; in der die schutzlosen Kinder von speziellen Sexualpädagogen unter dem Deckmantel der Aufklärung weiter fehlgelenkt werden.

Gleichzeitig wird der Jugend jeglicher Stolz auf eigene Kultur, Heimat, Geschichte ausgetrieben. Zerbrochen stehen die jungen Menschen da, befleckt mit Schande,

die den Gehirnen der ehemaligen Siegermächte entsprungen ist. Den Kopf voller Dogmen und dem Bewusstsein, dass jedes Hinterfragen ein Verbrechen sei.

Geben wir unserer Jugend wieder ihren Stolz zurück!  

 

In den hören Schulstufen werden die Kinder dann immer weiter gegen Familie, Volk und Heimat aufgebracht. Gegängelt und in die Ecke gedrängt von der „Political Correctness“ sind viele Heranwachsende auf sich alleine gestellt und verirren sich im Dickicht der Dekadenz.

Die Kinder werden überhaupt nicht mehr betreut, suchen Liebe; und finden Sex.

Und weil sie da nicht finden können, was sie suchen, konsumieren Sie Drogen oder versinken hinter den Computerbildschirmen und ziehen sich Mord und Todschlag, Pornographie und sonstigen Dreck in ihre kranken Seelen hinein.

Begriffe wie Volk, Heimat und Nation lernen und erfahren sie nicht mehr; im Gegenteil, die Kinder lernen, dass angeblich nur Kriminelle diese Worte gebrauchen.

Dann werden diese bedauernswerten und bald schon Gemeinschafts- und Kulturunfähigen jungen Erwachsenen selbst Eltern, und der Teufelskreis beginnt von vorn. 


Ist man dann durch alle diese Stufen des Systems durch, führt man dann ein angepasstes, und „systemkonformes“ Leben, hinterfragt kaum noch etwas, glaubt ungeprüft jeden Unsinn und jeder Hetze aus den Mainstream-Medien und gibt jede Selbstverantwortung bedenkenlos an andere ab. Hauptsache, man kann tagsüber ungestört durch das Hamsterrad laufen und abends in die Glotze schauen.

In diesem würdelosen und unmündigen Zustand lässt man sich dann leicht für die politischen Interessen anderer einspannen. So weiss man dann schließlich auch immer ganz genau, wo der politische Gegner zu finden ist, der für alles Übel verantwortlich gemacht werden kann.

Und damit das Hamsterrad immer weiter läuft, werden Weltuntergangsszenarien ins Leben gerufen. Ein eigens geschaffener sogenannter „Weltklimarat“ bringen uns dazu, einen lebensnotwendigen Bestandteil unserer Atmosphäre; CO2 ;  zu verteufeln. Erhebliche zus. Steuern sollen bezahlt werden um die dritte Welt - vor uns- zu retten. Ein weiterer Schuldkomplex, um uns weiter auszubeuten. Dazu eine verlogene Politik die unter dem Heilsversprechen einer Energiewende elektrische Energie unbezahlbar macht, einen landes- oder gar europaweiten Blackout billigend inkauf nimmt, und ganz nebenbei wertvolle Ressourcen wie seltene Erden oder Ackerland vernichtet.  All dies nicht ohne lautstarke Warnungen der letzten noch nicht bestechlichen Fachwelt, die dafür dann auch noch verächtlich gemacht wird. Und Otto Normali merkt nichts, er ist ja auf der Jagd nach Geld und Wohlstand.  

Hier und da  erfreut man sich an Konsum und Partys. Doch die Leere im Inneren lässt sich nicht verdrängen.

Wenn Sie dann müde und alt sind, kommen sie in ein Heim, wo viele ihr trauriges Leben in Einsamkeit und Umnachtung beschließen! 


Das große Volk der Dichter und Denker ... hieß es einmal. Heute eher Satire.

 

Aber was können (oder müssen) wir tun?

 

Getreu dem Ausspruch Platons: „Wenn eine Gemeinschaft im Großen erkrankt ist, kann der Wiederaufbau nur von einer kleinen aber im Kern gesunden Gesinnungsgemeinschaft ausgehen, die zur Keimzelle des neuen Organismus wird“, liegt es an einigen wenigen, den rechten Weg wieder aufzufinden und voranzugehen. Der Aufruf gilt also dem Aufwecken und Bestärken der notwendigen Kräfte in uns, in unserem Volk!

Wir müssen uns wieder unserer Tugenden besinnen, derer unser Volk gerühmt wird. Mut, Treue, Liebe, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Standhaftigkeit, Beharrlichkeit, Sittlichkeit, Tatkraft, Schönheit, Achtsamkeit, Sorgsamkeit, Güte und so weiter. Das sind die Tugenden, welche wir uns wieder zu eigen machen müssen, zu jeder Stunde und nicht nur dann, wenn es darum geht, besondere Festtage zu begehen! Lösen wir uns von Untugenden wie Habgier, Neid, Eifersucht, Eigennutz, Selbstsucht, Triebhaftigkeit, Sinnlosigkeit, Überheblichkeit und Trägheit. Wir können sie uns nicht mehr leisten. Alles Übel dass unserem Volk von innen her widerfährt, ist hier zu finden. Der Verrat und der Verfall wurzeln in diesen Untugenden. Setzen wir dem unsere Stärken und Tugenden entgegen. Letztlich können wir nur nachhaltig wirken, wenn alles an uns echt ist, wenn wir Vorbild sind!

 

Rufen wir allen deutschen Familien zu: 


Männer! 

Seid wieder Männer, nicht diese Weicheier, die sich nicht getrauen diesem feindlichen Wirken Einhalt zu gebieten! Seid euren Frauen Kameraden und lasst euch den Platz als Familienoberhaupt, an der Seite eurer Frau, nicht streitig machen. Werdet euren Kindern wieder Vorbilder, zu denen sie aufschauen können. Vorbilder denen sie nacheifern wollen, zum Wohle von Familie und Gemeinschaft.  Macht eure Söhne zu Männern, seit ihnen Wegweiser, geht mit ihnen auf die Berge oder radeln oder fischen, baut ein Baumhaus oder Staudämme am Bach, erklärt Ihnen die Zusammenhänge der Geschichte und Politik und den Sinn des Lebens. Die Jungs brauchen diese Verbundenheit und werden, darauf aufbauend wieder mutig in die Zukunft sehen. Männer, seht in euren Frauen das, was sie sind! Göttinnen die Leben erschaffen können! Wenn ihr das in euren Frauen sehen könnt, dann werdet ihr auch solche Frauen haben.

 

Frauen! 

Seid wieder Frauen, nicht diese emanzipierten und verhetzten,  nach Karriere und Unabhängigkeit strebenden irregeleiteten weiblichen Geschöpfe, welches sie aus vielen schon gemacht haben. Frauen,die vor sich selbst und vor Ihrem Ehemann keine Achtung mehr haben! 

Seid wieder die ruhige, kluge Ratgeberinnen an der Seite des Lebenskameraden, an der Seite eures Mannes! Gebt ihm im Familienkreis Halt und Kraft, die er braucht, um für Familie und Gemeinschaft zu wirken. Kreidet Ihm nicht jeden Fehler an, welchen ihr seht; bedenkt immer, dass es genug gibt, was ihr selbst nicht richtig macht. Es geht so viel Zeit drauf und Freude verloren in dem ewigen Gezänk! 

Jedoch - wenn etwas gegen die Natur und Lebensgesetze geschieht, dann setzt den Fuß auf dem Boden und gebietet Einhalt! 

Seht in euren Kindern Aufgabe und Freude! Die Kinder werden ausgeglichener, fröhlich und friedlich sein, denn alles ist im Lot. Erzieht eure Kinder streng und gerecht, doch bedenkt, alles, was ihr von den Kindern verlangt, müsst ihr auch selbst bereit sein zu tun, sonst seid ihr unglaubwürdig! Schenkt Den Kindern Liebe und Geborgenheit, sie kommt tausendfach zurück. 

Wenn Euch gesagt wird: „was, du hast deine Kinder zu Hause und betreust sie selbst, ist das nicht unmodern und unselbstständig?“ 

Dann hebt euren Kopf und sagt frank und frei: „Ja! Und ich bin stolz darauf eine Mutter zu sein.“ Seht in euren Männern das, was sie sind! Götter, die alles erreichen können, wenn Ihr Ihnen Kraft und Mut dazu verleiht, welche zu sein!  

Erkennst du das Schlechte, so nenne es schlecht und friste nicht Frieden dem Frevel“, lehrt uns die Edda. Das muss unser Leitsatz sein, denn zu häufiges Schweigen und Tolerieren haben uns dahin gebracht, wo wir heute stehen.

 

Liebe Jugend! 

Ihr habt es besonders schwer, prägte Euch doch in arger Weise diese Zeit; jedoch tragt auch ihr das Jahrtausende alte Blut unsere Ahnen in euch, und das Blut will zu seinem Recht kommen. Lest unsere alten Meister, lest die guten alten Bücher! Ihr werdet merken, was für eine gewaltige Kraft in allem zu finden ist. Lernt das Schöne von dem Hässlichen zu unterscheiden, öffnet euren Blick für die Natur. Ihr werdet erfahren, dass das Leben auf dieser Welt, in unserer Heimat, erstrebenswert und lebenswert ist. Ihr müsst das Große, das Hohe aus Euch selber holen, wenn es Euch keiner gelehrt hat. Ich vertraue zu tiefst darauf, dass ihr es könnt. Lest das, was die „Political Correctness“ zu lesen verbietet! Denkt das, was diese Gestalten uns verbieten zu denken. Forscht in der Geschichte, glaub nicht den Lügen, die uns aufgetischt werden. Findet die Wahrheit in euch selbst und in den Naturgesetzen, im Lebensgesetz unseres Volkes. Ihr werdet erhobenen Haupt es sagen: „Ja, ich bin ein Deutscher und stolz darauf.“

 

Ihr Großeltern, 

die ihr nach einem arbeitsreichen, harten Leben euren Lebensstandard in Ruhe zu bringen wollt. So verständlich das ist, dürft ihr darüber nicht eure Pflicht vergessen, mit jeder Gehirnfaser und jedem Nerv für die Zukunft unseres Volkes zu wirken! Helft euren Kindern eure Enkel zu erziehen! Wenn diese das nicht wollen, sucht euch Familien die euch dankbar sind! So habt ihr einen erfüllten Lebensabend, auch wenn er etwas anstrengender sein sollte. Verwöhnt eure Enkel nicht mit unnötigen Spielsachen, schenkt den Kindern Zeit und gebt von eurem Wissensreichtum, den euer Leben euch geschenkt hat, an die Kinder weiter. Das Geld gebt den Eltern, auf dass sie nicht so lange und hart arbeiten müssen, sondern wieder mehr Zeit für die Kinder haben. Sie sind unsere Zukunft, sie müssen gesund und stark sein!

Bei euch finden wir die Weisheit, die so sehr Not tut. Versitzt eure Zeit nicht in Altenheimen, schenkt sie der Zukunft Deutschlands. Die Familien im Gegenzug verpflichten sich dazu, ihre Eltern und Großeltern nicht mehr in Altenheimen vereinsamen zu lassen!

 

Ihr Kinderlosen: 

wenn euch dieses Schicksal ungewollt getroffen hat oder ihr zu spät darauf gekommen seid, wie notwendig und erfüllend der Kindersegen ist, sei Euch gesagt, dass auch ihr in die Zukunft des Volkes wirken könnt! Übernehmt Familienpatenschaften, sucht euch Familien, in denen ihr mithelfen könnt, sei es im Haushalt oder in der Kinderbetreuung. Lest den Kindern Märchen vor, berichtet Ihnen von unserer großen Geschichte, macht die Kinder stolz Deutscher zu sein. So kann auch Euer Leben, auch wenn ihr es nicht direkt weitergeben konntet, weiter wirken! Bildet Familiengemeinschaften, in denen man die Jahreskreis- und Lebensfeste gemeinsam feiert. Turnt mit den Kindern, bringt Ihnen bei, dass sie sich verteidigen dürfen und müssen, weil es das Lebensrecht verlangt. Wenn ihr Geld habt, dass auf den Banken verfällt, macht Leben daraus und unterstützt kinderreiche deutsche Familien! Helft mit dass Familien, denen Volk und Heimat wichtiger sind als Reichtum, nicht unter ihrem Idealismus zu leiden haben und ihrer Arbeit den Wert erhält, den sie verdient. Unterstützt Familien, deren Väter in Gefängnissen sitzen, weil sie für die Rechte der Deutschen kämpfen und die Wahrheit öffentlich aussprechen, mit eurem Geld. Wirkt und schafft mit, und dann werdet ihr ein frohes Alter erleben können, und ihr werdet in unserer Gemeinschaft getragen sein, bis an das Lebensende. Euer Leben wird aufgrund eures Wirkens in unserem Volke fortbestehen!

 

Lasst uns wieder eine Volksgemeinschaft werden, leisten wir dies aus innerer Überzeugung!

 

Wie lange wollen wir uns noch eine Familienpolitik gefallen lassen, die diese Bezeichnung nicht einmal ansatzweise verdient? Diese asoziale Regierung saugt deutsche Familien bis aufs letzte aus, anstatt sie wirksam zu unterstützen. Daher sind wir dazu aufgerufen vielmehr selbst in die Hand zu nehmen. Wir brauchen gute Einfälle, wie wir der drohenden Armut entgegenwirken können. Ein Familienförderprogramm in Form einer Stiftung vielleicht, in das jeder, der nur irgendwie kann, einen Teil seines Vermögens einbezahlt, vielleicht so, wie bei den Zeugen Jehovas, oder den Siebten-Tags-Adventisten, wo die Mitglieder 10 % ihres Geldes der Kirche überlassen. Wir müssen es ermöglichen, dass wir die Kinder vor der Indoktrinierung der Herrschenden soweit als möglich bewahren; das geht nur wenn es gelingt dass die Mutter zu Hause bleiben kann, um für die Kinder zu sorgen. An alle, die eine Landwirtschaft oder großen Grund haben: gebt Familien die Möglichkeit ihre Lebensmittel selbst anzubauen! Dass wir über unsere Lebensmittel auch wieder die Kraft unserer Heimaterde in uns aufnehmen können! Was Schulen und Kindergärten angeht: gründet selbst Kindergärten und Schulen! Den Kindern Wissen zu vermitteln ist nicht so schwer, wenn die Freude zum Lehren und lernen da ist. Das gelingt gut, wenn man die Kinder neugierig macht und selbst Begeisterung für den Lehrstoff vermittelt. Beschäftigt euch mit den Möglichkeiten Eure Kinder, zumindest in der Grundschule, selbst oder durch gute Freunde zu unterrichten. Studien belegen dass solche Kinder mehr Wissen und Können aufweisen als Kinder die auf üblichen Schulen unterrichtet werden. Fördert das Erlernen eines Musikinstrumentes.

 

Wie lässt sich der Familienalltag gestalten: als erstes: 

werft eure Fernsehgeräte auf den Sperrmüll !!! 

Es kommt dort nur Dreck heraus. Beginnt mit kleinen Feiern in der Familie. Gestaltet Euer Leben schön, das kostet nichts. Jeden Sonntag vor dem Frühstück, bei Kerzenschein, ein Lied, ein schöner Spruch. Sagt euren Familienmitgliedern jeden Tag etwas freundliches und schönes. Fragt die Kinder, was sie erlebten, was sie bedrückt, lasst sie auf euren Knien reiten, wie schon seit Urzeiten, singt mit Ihnen unsere lieben, alten Kinder-und Volkslieder. Wenn ihr nicht singen könnt, dann besorgt euch möglichst alte Schallplatten oder seht auf YouTube nach, jedoch achtet darauf, dass die Musik nicht durch elektronisches, amerikanisches Geklimper verhunzt ist. Lest den Kindern Märchen der Brüder Grimm und unsere Sagen vor. Sie sind voller Weisheit und lassen die Kinder unsere Tugenden erleben und verstehen. Zeigt euren Kindern unsere wunderbaren Kunstwerke, lasst sie unsere großen Dichter hören, und spielt Ihnen die Musik eines Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Beethoven usw vor. Das gibt uns allen Stärke und lässt uns die Wahrheit und den Glauben an das Schöne und Gute wieder finden. Beschäftigt euch mit gesunder Ernährung und Lebensweise. Ihr werdet sehen, es wird in Eurem Leben und in Eurer Familie Glück und Erfüllung geben. 

Freilich gibt es Tage die nicht so toll laufen, doch die Entwicklung wird eine Gute sein. Lest den Kindern gute Bücher vor, beschäftigt euch gemeinsam mit unserer Geschichte. Wenn es euch nicht so interessiert, dann zwingt euch dazu, und ihr werdet erfahren wie spannend es ist, selbst zu suchen und zu forschen. Der Geschichtsunterricht in den Schulen, ist - abgesehen von dem oft verlogenen Inhalt- leider oft so gestaltet, dass jegliches Interesse bei den Schülern verstirbt.

Bedenkt, dass der Alltag zu einer Gewohnheit führen kann, die Starrheit und Verkrustung bedeutet. Werft diese ab, macht euch davon frei, getreu dem Wort: „Tote Fische schwimmen mit dem Strom, lebendige dagegen!

Seid mutig diesem verkommenen Staat entgegen zu treten. Angst und Verzagtheit helfen uns nicht weiter und enden in der Selbstaufgabe. Wenn WIR nicht wagen, das Ruder herumzureißen, wer dann? WIR sind die Generation, die das Heft des Handelns in der Hand hat, also handeln WIR, denn es ist unsere größte Aufgabe und unsere heilige Pflicht! Lasst Liebe, Güte und Freude euren Alltag bestimmen. 

Schafft euch ein neues, ein besseres Leben, dann ist es auch Wert gelebt zu werden, für unsere Kinder, unsere Kindeskinder, für unser Volk - in alle Ewigkeit!


Autor: eine anonyme deutsche Mutter


Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe


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Die Entwicklung des Kindes

Eine tolle Broschüre ! Sie hinterfragt den Entwicklungsweg eines Kindes. Bei genauerem Hinsehen muss der Verdacht aufkommen, dass hier mit Hilfe des Einfallsreichtums von Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft, Gesetzgebung und Politik ganz gezielt eine fragwürdige Normalität im Bewusstsein der Menschen verankert wurde, um damit bestimmte Zwecke und Ziele zu erreichen.

Diese Normalität beginnt schon bei den Ultraschall- und Fruchtwasseruntersuchungen für Schwangere, geht weiter über Kaiserschnitt, Impfen und mit den von Eltern gut gemeinten Verwöhnungen und Behütungen bis hin zu den Kitas und dem Schulwesen.

Die Hinweise und die umfangreichen Quellenangaben sollen aber nicht nur junge Menschen ansprechen, die bereits eine Familie gegründet haben oder erst eine planen, sondern auch Erzieher, Lehrer, Therapeuten und ganz besonders Großeltern, die ihre Enkelkinder gesund und natürlich aufwachsen sehen möchten, und denen mit ihrer größeren Lebenserfahrung beim Lesen des Artikels doch Bedenken kommen können.

Dem Autor dieses Beitrags ist es dabei ein besonderes Anliegen, auch Auswege aufzuzeigen, die von einem einfachen Verweigern bis hin zum Wechseln in eine der vorgestellten Alternativen reichen können.

Mehr zum Thema und Bestellung der Broschüre unter:

https://www.die-entwicklung-des-kindes.de/

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