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Leute mit der Überzeugung oder Ideologie , einer historischen Aufgabe zu dienen, waren schon immer Garanten für den Massenmord. Das kommunistisch System der ehemaligen Sowjetunion lässt grüßen. Nach dem "Kollaps" des Sowjetsystems erfolgte 1989 die Öffnung der Archive, nachfolgend ein kurzer Ausflug..
Öffnung der Archive 1989 in der Sowjetunion
Durch die Öffnung der Archive konnte vieles, was bisher als antikommunistische Hirngespinster abgetan wurde, belegt werden. So wurde nachgewiesen, daß die Parteien der "Dritten Internationalen" bis hin zu den Vereinigten Staaten von Moskau finanziert und gesteuert worden sind. Hierbei waren Kommunisten aus jüdischen Familien in einer ganzen Anzahl von Ländern maßgeblich beteiligt.
Bestimmte Aspekte der politischen Wirklichkeit, etwa das in den Jahren 1917 bis 1923 mit großer Intensität erfolgten Eingriffe des weltrevolutionären Sowjetsystems klammern die Geschichtsbücher weitgehend aus. Das es so war, zeigt folgendes: Unter der Führung eines jüdischen Lenin-Vertrauten Namens Apfelbaum hat die Komintern in Moskau beschlossen, im März 1921 einen bewaffneten Aufstand in Deutschland zu inszenieren. Er sollte der Weltrevolution in Mitteleuropa zum Durchbruch verhelfen. Dieser sogenannte "Märzaufstand" von 1021 findet in den Geschichtsbüchern kaum Erwähnung ! Dabei hat diese "Märzaktion" immerhin den sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert am 24.3.1921 veranlaßt, den militärischen Ausnahmezustand auszurufen.
Zur Durchführung wurden 3 Spitzenfunktionäre nach Deutschland entsandt. Der Chef der 1919 zusammengebrochenen ungarischen Räterepublik, Bela Kun, den Chef des Budapester Soldatenrats und Volkskommissar für Verteidigung, Josef Pogany sowie den aus Litauen gebürtigen "Oberkampfleiter" Samuel Guralski. Er führte den Decknamen August Kleine, war unter dem Namen Heifisz geboren und aus dem jüdischen "Arbeiterbund" hervorgegangen. Bei der am 29.3.1921 im Leuna-Werk vorgenommenen Niederschlagung dieses Versuches von deutschen Rotgardisten, gewaltsam die Macht zu übernehmen, haben 21 Hundertschaften der preußischen Bereitschaftspolizei und eine Batterie der Reichsabwehr mitgewirkt. Unter den 180 Toten dieses Bürgerkrieges, der nach einem von Bela Kun verfaßten Aufruf in der "Roten Fahne" vom 18.3. die "Entwaffnung der Bourgeoisie" besorgen und das "Proletariat", sprich die kommunistische Partei, an die Macht bringen sollte, befanden sich immerhin 35 Polizisten !
Es ist unbestritten und wird in der Forschungsliteratur immer wieder festgestellt, daß der Anteil von Juden sowohl an der kommunistischen Bewegung in Deutschland als auch des Sowjetregimes in hohem Maße Juden waren.
Der Fall Hohmann
Diese traurige Tatsache wurde dem damaligen CDU Politiker MdB, Hr. Hohmann (heute AFD und MdB) zum Verhängnis,
als er in seiner Rede am 3. Oktober 2003 in seinem Wahlkreis bei Fulda (Neuhof) zum Tag der Deutschen Einheit eine Rede hielt.
Darin vergleicht er zur Veranschaulichung seiner These, die Deutschen seien als solches kein Tätervolk, die "überproportionale jüdische Beteiligung "an kommunistischen Massenverbrechen in der Sowjetunion - mit der Beteiligung deutscher am Holocaust.
Und stellte fest: "daher sind weder die Deutschen noch die Juden ein Tätervolk"
Am 30. Oktober 2003 wurde in der Tagesschau und in den Tagesthemen berichtet über die Rede unter der Schlagzeile:
"CDU Abgeordneter nennt Juden Tätervolk".
Eine falsche Behauptung, wie später auch gerichtlich festgestellt wurde. Aber es war zu spät. Dem Politiker wurde Antisemitismus vorgeworfen. Er wurde erst aus der Fraktion und dann aus der Partei geworfen.
Soweit zur Objektivität des von uns finanzierten öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehen...
In seiner Rede vom 27.April 1995 sagte der israelische Präsident Chaim Herzog im ehemaligen Konzentrationslager Bergen-Belsen folgendes: "Ich bin Angehöriger und Repräsentant eines einzigartigen Volkes in der Geschichte. Unser Lebensmotto durch die Zeiten hindurch könnte am besten damit zusammengefasst werden in einem Psalmvers: Ich werde nicht sterben, sondern ich werde leben und die Taten des Allmächtigen erzählen..." Es schloß seine Rede mit den Worten: "Ich bringe keine Vergebung oder Vergessen. Die einzigen, die vergeben können, sind die Toten; die Lebenden haben kein Recht zu vergessen."
Das bedeutet schlicht und ergreifend, es wird niemals Vergebung seitens Israel geben, der jüdische Glauben ist eben mit dem christlichen unvereinbar. Das hatte der "Christdemokrat" Hohmann damals wohl unterschätzt...
Einige weitere Buchempfehlungen zu diesen Beiträgen:
"Jüdischer Bolschewismus" Mythos & Realität von Johannes Rogalla von Bieberstein
"Bevölkerungsaustausch in Europa" von Hermann H. Mitterer
"Das Deutschland Protokoll 2" von Andreas Clauss