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Erziehung, Bildung, Pädagogik 


18-Jährige mit dem sozialen Reifegrad eines Kleinkindes“ 

Ein Psychiater über das Bildungssystem: Michael Winterhoff zeichnet in seinem Buch „Deutschland verdummt“ ein düsteres Bild des Bildungssystems. Dessen Umkrempelung vor 20 Jahren habe dazu geführt, dass jungen Menschen heute wesentliche soziale Kompetenzen fehlten. Einige 18-Jährige hätten die psychische Reife eines Kleinkindes, sagte er im Deutschlandfunk.  Deutschlandfunk 


Es geht um eine heute in Schulen und hinab zu den Kitas praktizierte pädagogische Idee (oder Ideologie), einer Vorstellung, Kinder könnten autonom lernen. Sie benötigten eigendlich keine Bezugspersonenen mehr und Lehrer oder Erzieher sollen im Grunde nur noch eine Art Aufsichtsfunktion erfüllen. Dabei werden Schüler und Kinder auf sich selber gestellt und man nimmt Ihnen die Beziehung zu einem Erwachsenen, dem Lehrer oder Erzieher. Laut Hr. Winterhoff ist das eine grundsätzlich falsche Methode und führt zu größen Verwerfungen der kommenden Generationen, die er in seinen Vorträgen an Beispielen ausführt.  Die Vorstellung, Kinder erarbeiten sich alles alleine und erziehen sich am besten noch selber, führt lt. Winterhoff dazu, daß Kinder keine richtige Persönlichkeitsentwicklung mehr durchlaufen

Unter "individuellem Lernen" wird heute verstanden, daß Kinder -  nicht wie man vielleicht glaubt - eine individuelle Aufmerksamkeit des Lehreres erhält, sondern das Kind soll selber entscheiden auf welchem Lernniveau es arbeiten soll ....


Auszug aus dem Interview mit Hr. Winterhoff:

Frage: Was läuft denn schief in den deutschen Klassenzimmern, dass genau das Ihre Analyse ist? 

WinterhoffJa, was schiefläuft ist, dass das Bildungswesen vor 20 Jahren umgekrempelt wurde auf Betreiben der OECD und von Ideologen, die über die Bildungspolitik das durchgesetzt haben. Das heißt, Lehrer sind nicht gefragt worden, Eltern nicht informiert worden. 

Und es geht um die Ideologie, die Vorstellung, Kinder könnten autonom lernen und sind auf sich gestellt letztendlich, also man hat den Kindern die Beziehung genommen – sehen Sie zum Beispiel daran, dass wir im Augenblick die beste Kita Deutschlands prämiert haben mit 25.000 Euro. Das ist eine Kita, die Funktionsräume hat, Tobe-Raum, Bastel-Raum, Café, einen Theater-Raum und vieles mehr, und die Kinder können sich dort frei bewegen und können auch sich frei entscheiden, was sie machen.

Frage: Aber das hört sich doch erst einmal gut an. 

WinterhoffSie sprechen mit einem Kinderpsychiater, der psychoanalytisch ausgebildet ist – für den ist das eine Katastrophe... ( weiterlesen )


Nachfolgend weitere Vorträge von Hr. Winterhoff passend zum Thema:

Wie die Digitalisierung unsere Kinder verblödet   oder   Behütet, verwöhnt oder gefährdet? Wie Kinder heute aufwachsen 


Dazu Beispiel 1.)  Pädagogik nach Emmi Pikler

Emilie Pikler  war lt. Wikipedia eine ungarische Kinderärztin, die angeblich "neue Wege" in der Kleinkindpädagogik ging.

Eine sogenannte Konvention nach Pikler  definiert einseitig "Kinderrechte", dieser Begriff in spätestens mit der Erweiterung der Hess. Verfassung von 2018 und aktuell mit der geplanten Grundgesetzänderung zur Einführung von Kinderrechten ein bekanntes Thema.

Kinderrechte klingen gut, wer würde nicht dafür eintreten, die Gefahr dabei ist aber eine andere, denn der Staat verschafft sich gegenüber den Eltern vielfältige Machtkompetenzen, die er nach belieben definieren kann. Bitte dazu Kapitel  Kinderrechte lesen.  


Sehen wir uns einige Beispiele der "Konvention" an:


Beispiel Punkt 7 der "Pikler Konvention:"

" Jedes Kleinkind ... hat das Recht, ausreichende und geeignete Möglichkeiten zu bekommen, um selbständig aktiv zu sein, sich durch freies Spiel und freie Bewegung entwickeln zu können, aus eigener Initiative seine Umwelt zu erforschen und dabei vom Erwachsenen mit Interesse begleitet zu werden..."


Bestätigt der Inhalt von Pkt. 7 nicht genau das, was Hr. Winterhoff oben scharf kritisiert ?  - Kinder werden nur "begleitet" und entwickeln dann keine soziale Intelligenz bzw. keine emotionale soziale Psyche ?


Einige Aussagen seitens Erzieherinnen in Foren zu Pikler

Ich habe mich mal umgeschaut, wie diese Pädagogik umgesetzt werden könnte und bin dabei auf einen Diskussionsbeitrag aus dem Forum auf eltern.de gestoßen. Der ist aktuell noch zu finden unter: 

https://www.eltern.de/foren/oktober-2007/689618-emmi-pikler.html  oder falls nicht mehr, dann hier als pdf.


Aus dem Inhalt:

"... vor zwei Wochen war ich bei einer Fortbildung zu Emmi Pikler. Die Fortbildung war eigentlich für

die Erzieherinnen unserer Krippe, aber wir Eltern konnten an der ersten Sitzung teilnehmen. Es war

super interessant. Ich mag jetzt nicht ins Detail gehen, das würde zu lange dauern. Ich hab mir

nur die Mühe gemacht, euch die "zehn Entlastungen für den Umgang mit Kindern" vom Handout abzutippen.

dazu muss ich sagen, dass ich nicht alles genauso unterschreiben kann, aber es sind tolle Denkanstöße, finde ich.

also voilà:
1. Du kannst getrost darauf verzichten, Kinder zu erziehen. Wenn du unbedingt jemanden erziehen willst, erzieh dich selbst.
2. Kinder brauchen Grunderfahrungen. Du brauchst sie ihnen nicht zu ersparen.
3. Kindern kannst du nichts vormachen. Also kannst du dich geben, wie du bist.
4. Du brauchst Kinder nicht wie Kinder zu behandeln. Du kannst sie so ernst nehmen wie dich selbst.
5. Kinder dürfen Fehler machen – genauso viele wie du. 
6. Du kannst Kindern ruhig sagen, was du denkst. Sie sagen dir dann vielleicht auch ihre Meinung.

7. Mit Kindern kannst du vernünftig reden. Am besten verstehen sie deine Gefühle, deine Freuden, deinen Ärger, deine Verliebtheiten, deine Enttäuschungen.

8. Du brauchst Kindern nichts beibringen wollen. Sie lernen eh nur, was sie wollen.

9. Du brauchst Kinder nicht zu beschäftigen und dir Tausend „Förderungspgogramme“ auszudenken. Das können sie allein. Sie werden sich schon melden, wenn sie dich brauchen..."


Eine vernünftiger Kommentar, den man selbstverständlich von einer verantwortungsvollen Mutter erwarten könnte, kam  von einer Dame, die sich Ulrike_35 nannte:


"...Zu 1: Sehe ich nicht so, ich bin da altmodisch und denke noch, wir haben als Eltern einen Erziehungsauftrag. Wie der aussieht muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich möchte Werte vermitteln und das gehört für mich auch zur Erziehung..."


Kommentar:  

Wenn das, was Hr. Winterhoff oben mit großer Schärfe an solchen Bildungssystemen kritisiert, stimmt, dann sind solche Pädagogiken wie diese von Pikler für die Entwicklung der Kinder schon in der KITA mit für schwere Defizite in den sozialen Kompetenzen  verantwortlich.  



Dazu Beispiel 2.)  Krippenpädagogik nach "offenen Konzept mit Funktionsräumen"

Mit dieser Beschreibung wirbt eine kleine Kinderkrippe zur Betreuung von Kinder von 10 Monaten bis 3 Jahren. Sucht man im Weltnetz nach diesem Konzept, so stößt man u.a. auf  Broschüren wie "Selbstbildungsprozesse von und in Kindergruppen". Die Bezeichnung scheint schon genau mit dem im Einklang zu sein, was der Psychiater Hr. Winterhoff (siehe oben) grundsätzlich für falsch konstatiert. Nämlich, daß heute in Schulen und hinab zu den Kitas praktizierte pädagogische Idee (oder Ideologie), einer Vorstellung, Kinder könnten autonom lernen. Sie benötigten eigendlich keine Bezugspersonenen mehr und Lehrer oder Erzieher sollen im Grunde nur noch eine Art Aufsichtsfunktion erfüllen. In der Broschüre spricht man an vielen Stellen von "eigenaktiven Lernen", Selbstbildung", "eigenaktiv gestaltete Kleingruppen" usw.

Einige Zitate aus der Broschüre:


"...soll die Leiterperson dem Gruppenprozess folgen und ihn nicht strukturierend führen; er sieht sie nicht als „Leiter“ in einem konventionellen Sinne, sondern eher als „Katalysator“ oder „teilnehmender Beobachter“, der die Gruppenmitglieder zu aktiver Teilnahme ermuntert und die „Duldung und Bejahung individueller Unterschiede“ fördert ..."


"... Es ist nicht primär Aufgabe der Erzieherin, selbst für die Integration jedes einzelnen Kindes in den Gruppenprozess Sorge zu tragen. Im Sinne von Foulkes sorgt sie sich in erster Linie um die Gruppe und wenn sie die notwendigen Voraussetzungen schafft, übernimmt die Gruppe die Sorge um die Einzelnen."


"Aus beiden Perspektiven ist die Grundlage für Lernbegleitung zuerst einmal die „Beobachtungskompetenz“ (Voß) des Leiters oder der Erzieherin,"


"dass die Kinder bzw. Gruppenmitglieder die Hauptakteure in ihrem Entwicklungsprozess sind und der Leiter oder die Erzieherin diesem Selbstbildungsprozess eher folgt als das er/sie ihn anleitet..."


"...Der Lehrer kann die Interaktion/Kommunikation seiner Klasse und die Beziehungsgestaltung seiner Schüler/innen zu ihrer Lernumwelt sensibel beobachten ..." 


Fazit: Es kann doch nicht erstrebenswert sein, dass sich Erzieher durch eine gute  "Beobachtungskompetenz" 

auszeichnen ... !?


Die richtige Früherziehung ist das Fundament für das komplette Leben

... das sagt ein renommierter Gehirnforscher zum Thema Lernen.  Was man heutzutage aus der Wissenschaft wirklich weiß über die Ausbildung des Gehirns in jungen Jahren, was man gut oder falsch machen kann, wann das Gehirn am besten lernt, nämlich in den ersten 5 Jahren, daß es wichtig ist, das Kinder in dieser Zeit möglichst viel gefordert werden und eine möglichst soziale Umgebung (am besten Familie ) hat, dann werden Methoden, wie Sie heute als "moderne Pädagigik" verkauft werden (z.B. Pickler), problematisch, vielleicht sogar fatal!  

Was ein Hirnforscher zum Thema Lernen sagt, hören Sie hier:  Manfred Spitzer - Hirnforscher Vortrag in Feldbach

Manfred Spitzer ist einer der renommiertesten deutschen Gehirnforscher und einer, der immer wieder u.a. auch vor den Folgen digitaler Medien warnt. Und das sehr provozierend: 

"Der übermäßige Gebrauch des Internets führt zu digitaler Demenz, darüber hinaus können Smartphones auch noch abhängig und kurzsichtig machen.

Wie lassen sich also Smartphone und Co sinnvoll nutzen? Wie gehen wir am besten mit der digitalen Innovation um? Welche neuen Erkenntnisse liefert die Hirnforschung? 

Manfred Spitzer hat Medizin, Psychologie und Philosophie studiert und wurde 1997 als jüngster Psychiatrieprofessor Deutschlands an die Uniklinik Ulm berufen. Er ist Leiter der psychiatrischen Universitätsklinik und gründete auch das Transferzentrum für Neurowissenschaft und Lernen.


Eine junge Mutter und Ihre Überzeugung

Eine junge Frau namens Jenniffer (Jahrgang 1979) betreibt einen eigenen Blog (Berufung Mami) und möchte andere junge Mütter dazu ermutigen, Ihre Kinder zumindest in den ersten 3 Jahren selber zu erziehen, Zitat:

"Mit "Berufung Mami" spreche ich Eltern an, die vor der Entscheidung stehen, ob sie ihr Kind in den ersten Lebensjahren weiterhin selbst betreuen oder es in die Fremdbetreuung abgeben. Ich setze mich für die Kinder ein, für die es in mindestens den ersten drei Lebensjahren so wichtig ist, bei den Eltern zu Hause zu bleiben. Hierzu möchte ich meinen Beitrag leisten, indem ich Aufklärungsarbeit leiste.

Ich bin davon überzeugt, dass das Bewusstsein geschärft werden muss, denn die meisten Eltern wissen schlichtweg nicht, was frühkindliche Fremdbetreuung mit unseren Kindern macht und welchen Schaden es anrichten kann."

Ihren Blog, Berufung Mami , und eine kurze Vorstellung als Video finden Sie hier.

 

Amadeu Antonio Stiftung

Welch geistige Kinder sich - mit staatlicher Unterstützung-  noch so in frühkindlicher Pädagogik tummeln zeigt die Herausgabe eines in 2018 erschienenen  Leitfadens der "regierungsnahen" Amadeu Antonio Stiftung mit dem Titel: 

Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“

Durch diesen Leitfaden sollen Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen darin geschult werden, rechtspopulistische Einflüsse rechtzeitig zu erkennen und zu kennzeichnen. Beim Lesen wird deutlich, was die Autoren unter rechtspopulistischen Einflüssen verstehen und auf welche Weise „Kinderrechte“ gegen Eltern eingesetzt werden könnten. 

Klingt völlig abgedreht, ist aber eine Tatsache:

So sollen Pädagogen besonders auf jene Kinder ihr Augenmerk richten, die ‚gut spuren‘, die als Mädchen Zöpfe und Kleider tragen, Haus- und Handarbeiten erledigen oder als Junge morgens schon einen längeren Weg zu Fuß in die Einrichtung zurücklegen. 

Möchten Eltern beispielsweise nicht, dass sich ihr Junge die Fingernägel lackiert, wäre das bereits ein Hinweis, dass man das Kind hinsichtlich seiner geschlechtlichen Identität in der Familie einschränkt. Laut dem Leitfaden dürfen Eltern bestimmte geschlechtstypische Verhaltensweisen nicht festlegen. Auch deshalb, heißt es, seien Kinderrechte für die „Förderung von Geschlechtergerechtigkeit“ nötig. 

Zudem sollen Eltern, die die neuen sexualpädagogischen Bildungsprogramme  in Kindergärten und Schule als schamverletzend und indoktrinierend ablehnen, als „rechtspopulistisch“, „rechtsextrem“, „religiös-fundamentalistisch“, „antifeministisch“ oder „homo-, inter- und transfeindlich“ bezeichnet werden. Und das, obwohl diese sexualpädagogischen Ideen bereits mehrfach von Wissenschaftlern widerlegt wurden. Hier entpuppt sich die sogenannte Chancengleichheit als Diktat, weil sie einseitig gegen die Weltanschauung und gegen den Willen der Eltern durchgesetzt werden soll. Diese Beispiele machen klar, dass es also nicht mehr wirklich um „Kinderrechte“ geht, sondern darum, fatale "Ideologien" in der Gesellschaft durchzusetzen..


Übrigens, die Amadeu Antonio Stiftung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Bundesprogramm Förderung der Strukturentwicklung zum bundeszentralen Träger mit Steuergeldern "gefördert":

Zitat: "Nichtstaatliche Organisationen, die deutschlandweit in den Bereichen Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention leisten, wurden in der ersten Förderperiode von „Demokratie leben!“ dabei unterstützt, ihre Angebote zu professionalisieren und ihr bundesweites Wirken zu verstetigen."



Schlußbetrachtungen

Liebe junge Eltern, nehmen Sie diese Sache ernst ! Machen Sie sich schlau, reden Sie mit anderen Eltern oder Verantwortlichen über Ihre Bedenken ! Es ist Ihr Kind, und (noch) haben Sie gesetzlich garantierte Grundrechte darüber, wie man mit Ihren Kindern umgeht !  

Wählen Sie eine KITA lieber nach "bewährten" Methoden bzw. Erzieher aus und lassen Sie sich nicht einreden, alles wäre heute viel moderner und besser ! Hr. Winterhoff und Hr. Spitzer (siehe oben) , beides Fachleute auf dem Gebiet, behaupten genau das Gegenteil.


Liebe Großeltern, nehmen auch Sie sich der Sache auch an. Es sind Ihre Enkel, Neffen, Nichten. Geben Sie Ihre Erfahrungen an Ihre Kinder-Eltern weiter ! Und nebenbei, wie aus dem Vortrag von Hr. Spitzer hervorgeht, gibt es nichts besseres als Enkel, um bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben !


Was hier oft als " moderne Pädagogik" propagiert wird, ist fraglich und wird von Fachleuten, aber auch von der Vernunft widerlegt.  

Wenn plötzlich "traditionelle Methoden" einfach so über den Haufen geworfen werden sollen, dann sollte alleine diese Tatsache misstrauisch machen.  Sind unsere Vorfahren alles Idioten gewesen? Die größte kulturelle und wissenschaftliche Blüte hatte Deutschland in der Geschichte, (leider) nicht in der Gegenwart. Deutsch war einmal weltweit die Sprache der Wissenschaft (!),  das weiß heute nur leider kaum noch jemand. 



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Erzieher gesucht... (m/w/d)

das könnte man auch als eine Bankrotterklärung der Familienpolitik in diesem Lande werten... nicht, weil hier eine Gemeinde zu wenig "Erzieher" hat, sondern weil in diesem Land offensichtlich Familien Ihren Nachwuchs nicht mehr selber  erziehen wollen oder können, wie das für zig. Generationen vor uns selbstverständlich war. 

Der Staat solls richten - mit mehr "staatlichen" Erziehern in Kitas, Krippen etc... -

... statt eine Familienpolitik zu betreiben, in der es sich Mütter zeitlich und finanziell leisten können, wieder eine echte Mutterrolle einzunehmen !

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