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Gewalt gegen Polizisten

Oberbürgermeister Demmer sendet einen Hilferuf in die Hauptstadt, der sich gewaschen hat – wenn er berichtet, dass bei ihm im Ort schon Spezialeinheiten der Polizei vor randalierenden Horden kapitulieren und den Rückzug antreten mussten, weil diese gegenüber den Migrantengruppen nicht mehr wehrhaft, geschweige denn ordnungsmächtig auftreten konnten:

„Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen. In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“   Weiterlesen  (Zum lesen des Artikels "Ich unterstütze bereits" drücken)


Statistiken

BKA veröffentlicht Anfang Juni 2019 in Wiesbaden das Bundeslagebild zur Gewalt gegen Polizisten für 2018. Demnach wurden 79.000 Polizisten Opfer von mehr als 31.346 Gewalttaten. Der ausgewiesene Ausländerteil in Deutschland beträgt etwa 13% 

(Vergleich Mediendienst Integration) :

"Die Zahl der "Ausländer" – also der Einwohner ohne deutsche Staatsangehörigkeit – variiert je nach Erhebung zwischen 9,9 und 10,9 Millionen"

In der BKA Statistik werden auf Seite 33 jedoch 31,5 % Ausländer als Gewalttäter gegen Polizeibeamte ausgewiesen

Zu beachten wäre dabei zusätzlich noch, das Ausländer, die eingebürgert wurden und einen deutschen Pass erhalten haben, als deutsche Straftäter gezählt werden. (Vergleich Pressemitteilung Nr. 314 vom 21. August 2019 des Stat. Bundesamtes):

"Im Jahr 2018 waren rund 52 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund Deutsche und knapp 48 % Ausländerinnen beziehungsweise Ausländer."

 

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