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Einmischung in Familienkonflikt bei Sinti & Roma:

"...Die hätten Ihn totgeschlagen..." Passen die Kulturen zusammen ?


Büdingen, Wetteraukreis Do 26.7.2018 , Nachmittags. Es ging um "Familienangelegenheiten" wie Vater und Sohn (Sinti & Roma) als Grund angaben. Der Bruder war gerade dabei, zuhause lautstark seine Schwester zu verprügeln - deutlich hörbar auch auf der Straße.

Das Opfer zeigte Zivilcourage und mischte sich ein. Dann kam es zu einer Gewaltaktion von Vater und Sohn gegen das Opfer.

Der Zeuge (persönlich bekannt) im benachbarten Geschäft bekam die Auseinandersetzung lautstark mit - und mischte sich rettend ein. 

"Die hätten Ihn sonst totgeschlagen" war später seine Aussage. 

Obwohl daraufhin die Polizei im Beisein des Zeugen die beiden Täter und Tochter zur Rede gestellt hatten zogen Sie wieder ab und ließen beide Täter unbehelligt.

Die Täter wären der Polizei bekannt  und hätten festen Wohnsitz - eine Untersuchungshaft erfolgte nicht.


Eine spätere Nachfrage meinerseits bei der zuständigen Pressestelle der Polizei in Friedberg (Fr. Weisbrot) ergab, daß hier keinerlei Pressemeldung erfolgt wäre, der Fall wäre wohl nicht als "öffentliches Interesse" eingestuft worden.  

Eine Anzeige des Opfers oder der Staatsanwaltschaft erfolgte auch nicht. 

So hörte man über den Fall lange Zeit nichts mehr, auch nicht aus der Presse.

Ende 2019 wurde der Fall dann plötzlich wieder aufgerollt (?) , und die beiden mussten sich vor Gericht verantworten.


Nebenbei: der Zeuge sollte dabei im Gerichtssaal, vor den beiden Angeklagten, seinen Namen und komplette Addresse angeben.  Das hatte er erst abgelehnt  aus Furcht vor Racheakten der Angeklagten. Sein Angebot, die Addresse aufzuschreiben und so zu übergeben wurde vom Richter abgelehnt, das wäre so nicht möglich...


"Bei uns ist das so, wir regeln das untereinander", heißt es dann seitens der Angeklagten im Gerichtssaal.   

In der Gerichtsverhandlung  hatte der Vater sich nicht nur gegenüber dem Zeugen respektlos verhalten , er habe dem Opfer auch die Schuld dafür gegeben, daß es verprügelt worden sei. Dabei berief er sich auf seine "Kultur" ...

Kreis-Anzeiger Büdingen Okt. 2019    Oberhess. Zeitung


Worüber sich die Lokalpresse (Kreis-Anzeiger) allerdings ausschwieg - wider besseren Wissens (der Journalist war bei der Gerichtsverhandlung und kannte das Opfer) - ist die Tatsache, das es sich bei dem Opfer um einen bekannten Lokalpolitiker handelte, 

nämlich um den Fraktionsvorsitzenden der Büdinger CDU. 

Ein Politiker, der auch für "Vielfalt", also für eine multikulturelle Gesellschaft steht.

Eine Namensnennung hätte möglicherweise unangenehme Fragen aufkommen lassen hinsichtlich des "Zusammenpassens" verschiedener Kulturen.

Bei anderen Gelegenheiten dagegen war die Lokalpresse nicht so loyal, wie die Vergangenheit gezeigt hatte. Vor ca. 2 Jahren ereignete sich im Raum Büdingen eine  Unfall, bei dem ein NPD Mitglied schwer verletzt wurde. Nach Bekanntwerdung der Parteizugehörigkeit hatten die Medien ein großes "Fass" aufgemacht: Spiegelonline, die Süddeutsche Zeitung, dpa, afp, AP, The Guardian, The Telegraph, De Telegraaf, Ouest France, Corriere Quotidiano, Russia Today, Hessicher Rundfunk, Fox News, The times of Israel und und und ... 

Man behauptete, bei der Rettung und ersten Hilfe wären angeblich Asylbewerber beteiligt gewesen. ( Gießener Anzeiger )

Der Name des NPD Mitgliedes wurde hierbei - im Gegensatz zum CDU Fraktionsvorsitzenden im obigen Fall - zumindest in der Lokalpresse öffentlich publiziert.

Es ist leider die übliche 2-Klassen Medienberichterstattung, die es in einem Rechtsstaat eigendlich nicht geben darf. Objektivität und Überparteilichkeit müssen grundsätzlich gewährleistet sein. Sinnbildlich ist das leider auch ein Spiegelbild zum derzeitigen Umgang mit der Meinungsfreiheit in diesem Lande. 


Erwähnenswert, gerade in diesem Zusammenhang dürfte auch der kürzlich geschlossene "Staatsvertrag" des Landes Hessen durch  Bouffier mit dem Landesverband von Sinti & Roma ( Presseartikel dazu ) sein. Die Förderung wird dabei erhöht von 100.000 auf 300.000 EUR / Jahr...


Integration oder Parallelgesellschaften  ? 

JF Artikel vom 19.11.2019   FRANKFURT/MAIN. Der Kleinunternehmer Abdullah Zeran will in Frankfurt am Main ein Schwimmbad nur für Moslems errichten.

 „Wir möchten ein islamisch geführtes Schwimmbad bauen, in der die religiösen Vorschriften und Werte respektiert und eingehalten werden. Die einzuhaltenden Vorschriften des Islams werden zugrunde gelegt“, 

heißt es auf einer dafür eingerichteten Website.

„Das Wichtigste wird die Trennung der Schwimmzeiten für Männer und Frauen sein. Dieser Trend ist bereits in vielen öffentlichen Schwimmbädern zu sehen“, zeigen sich die Initiatoren erfreut. Allerdings sei das nur für jeweils zwei bis drei Stunden der Fall. Diese Angebotslücke solle geschlossen werden... (Nachzulesen unter https://jungefreiheit.de/ )


Was für ein Kulturverständnis reflektiert dieses  "Musikvideo", produziert von 

Migranten in Büdingen  ?

Was junge Migranten aus Büdingen in nachfolgendem Musikvideo an Gewalt demonstrieren, ist hoffentlich keine Blaupause für das Kulturverständnis der nächsten Generation von Migranten... aber urteilen sie selber.... Musikvideo  

Dieser Video wurde übrigens vor der Willi-Zinnkann-Halle in Büdingen gedreht, von wem wird derzeit nach Aussage des Bürgermeisters von der Polizei ermittelt... (2019)


Drucksache 19/6634 , Kriminalstatistik des BKA über Straftaten von Personen 

mit Migrationshintergrund

Es geht um die Statistik des Bundeskriminalamts und der 16 Landeskriminalämter über Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags, aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern ab 2013.

Nach einer Statistik daraus, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ ermittelt wurde, wurde ein Anstieg von Straftaten  von  2013  mit 76.231 bis 2017  auf  271.171 Straftaten festgestellt.   In der Katerogie "Gefährliche und schwere Körperverletzung (§§ 224, 226, 231 StGB)" wurden im gleichen Zeitraum ein Anstieg von  2.890 Fällen zu 16.853 Fällen festgestellt... 

Drucksache 19/6634


BKA Statistik - Gewalt gegen Polizisten

BKA veröffentlicht Anfang Juni 2019 in Wiesbaden das Bundeslagebild zur Gewalt gegen Polizisten für 2018. Demnach wurden 79.000 Polizisten Opfer von mehr als 31.346 Gewalttaten. Der ausgewiesene Ausländerteil in Deutschland beträgt etwa 13% 

(Vergleich Mediendienst Integration) :

"Die Zahl der "Ausländer" – also der Einwohner ohne deutsche Staatsangehörigkeit – variiert je nach Erhebung zwischen 9,9 und 10,9 Millionen"

In der BKA Statistik werden auf Seite 33 jedoch 31,5 % Ausländer als Gewalttäter gegen Polizeibeamte ausgewiesen

Zu beachten wäre dabei zusätzlich noch, das Ausländer, die eingebürgert wurden und einen deutschen Pass erhalten haben, als deutsche Straftäter gezählt werden. (Vergleich Pressemitteilung Nr. 314 vom 21. August 2019 des Stat. Bundesamtes):

"Im Jahr 2018 waren rund 52 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund Deutsche und knapp 48 % Ausländerinnen beziehungsweise Ausländer."


US-Außenministerium warnt Reisende nach Deutschland vor erhöhten Sicherheitsrisiken

Wussten Sie, dass das Außenministerium der Vereinigten Staaten, das U.S. State Department, nach Deutschland reisende US-Bürger zu »erhöhter Vorsicht« vor terroristischen Anschlägen warnt ?  das ist kein Scherz ! 

Sehen Sie hier: (Stand Jun. 2019) Germany Travel Advisory . Der aktuelle und direkte Link finden Sie hier:  U.S. State Department  

Hier ist Jun. 2019 unter "Reisehinweise für Deutschland" zu lesen (übersetzt):


 »Stufe 2 – Erhöhte Vorsicht: Beachten Sie die erhöhten Sicherheitsrisiken. … Terroristische Gruppen planen weiterhin mögliche Anschläge in Deutschland. Terroristen können mit geringfügiger oder gänzlich ohne Vorwarnung zuschlagen, mögliche Ziele sind Touristenorte, Transportwege, Märkte oder Einkaufszentren, örtliche Regierungsbehörden, Hotels, Klubs, Restaurants, Gottesdienststätten, Parks, größere Sport- oder Kulturveranstaltungen, Bildungseinrichtungen, Flughäfen und andere öffentliche Plätze.«


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