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Geplante Eurasisch-negroide Rasse in Europa seit 1925 ? 


Wurden die Weichen für ein "Projekt Babylon" alias die "multikulturelle Gesellschaft" in Europa schon Anfang des 20. Jahrhunderts gestellt ? 

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi gilt als einer der bedeutendsten Vordenker der Europäischen Idee und steht nach wie vor in hohen Ehren. Er war ein japanisch-österreichischer Schriftsteller, Politiker und angeblich auch Freimaurer. 

1923 schrieb er sein programmatisches Buch Pan-Europa - der Jugend Europas gewidmet. Im Jahr 1924 gründete er die Paneuropa-Uniondie älteste europäische Einigungsbewegung. Ihr gehörten namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst und Politik aus vielen Ländern Europas an. 1947 rief er die Europäische Parlamentarier-Union (EPU) ins Leben. 1952 schloss sich diese der Europäischen Bewegung an, Coudenhove-Kalergi wurde Ihr Ehrenpräsident. 1950 erhielt er als erster den internationalen Karlspreis der Stadt Aachen in "Würdigung

seiner Lebensarbeit für ein geeintes Europa".

Neben dem internationalen Karlspreis erhielt er eine Fülle von Auszeichnungen und Würdigungen, zum Beispiel 1962 das "große Silberne Ehernzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich", 1967 den japanischen "Erste-Verdiensteklasse-Orden des heiligen Schatzes" und den "Japanischen Freidenspreis". 1972 folgten der "Konrad-Adenauer-Preis" der Deutschland-Stiftung für Politik, der "Europapreis des Syndicat des journalistes et ecrivains" sowie das "Große Bundesverdienstkreuz mit Stern", die Ernennung zum "Ritter der Ehrenlegion" und weitere Ehrungen. Seit dem Jahr 2002 verleiht die Europa-Union in Münster die "Coudenhof-Kalergi-Plakette" um damit Persönlichkeiten und Institutionen zu würdigen, die sich durch Ihr Engagement für Europa verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde bisher bereits an neunzehn Personlichkeiten verliehen, so z.B. Jean-Claude JunckerAngela Merkel und Helmut Kohl


Man sieht also, dass Coudenhove-Kalergi nicht irgendwer, sondern eine ganz zentrale Persönlichkeit für Europa war und ist. Er zählt zu den Gründern und Vordenkern der Europa-Idee schlechthin.

Schauen wir uns also an, was er zu sagen hat. Coudenhove-Kalergis 2. Hauptwerk, Praktischer Idealismus, stammt aus dem Jahre 1925.  

Hier lesen wir unter anderem: 


„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.“ und:

"Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.


Ist es diese Definition von Vielfalt, den Staatlich alimentierte politische Gruppen und Organisationen meinen, wenn Sie von "Vielfalt" reden ? Vielfalt durch Vielvölkerstaat und "Durchmischung" - dabei Inkaufnahme des Niederganges von Staat, Volk und Kultur ? 

Ein positiv besetzter Begriff wie "Vielfalt" wird missbraucht für Ziele, die offensichtlich ohne Zustimmung des deutschen Volkes mit allen Mitteln, auch gegen das Recht, durchgesetzt werden sollen.

Wer das kritisiert wird als Rassist oder fremdenfeindlich diffamiert. Ist das die "Demokratie" , welche einige staatlich alimentierte politische Gruppen und Organisationen so lautstark verteidigen ? 

Es ist sehr zu empfehlen,  sich mit diesem Büchlein zu befassen, es offenbaren sich sehr interessante Aspekte.


Übrigens, 1955 schlug  Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi  nebenbei Beethovens Vertonung als neue europäische Hymne vor. Die Hymne ist eine Instrumentalfassung des Hauptthemas -Ode an die Freude- aus dem letzten Satz der neunten Sinfonie Ludwig van Beethovens



EU "Entschließung" - Grundrechte für Menschen afrikanischer Abstammung in (EU)Europa 

Mit Berücksichtigung des vorherigen Beitrags einer geplanten " Eurasisch-negroide Rasse in Europa" aus 1925 fällt dem aktuellen Entschließungsantrag 2018/2899(RSP) vom 26. März 2019 auf EU Ebene  - einer geplanten Einwanderung aus Afrika- doch ein interessanter Aspekt zu. Es geht um  „Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. 

Schauen wir uns dieses EU Dokument doch mal genauer an :


Zitat:

"...dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können."


Kommentar:

Illegale Einwanderung , wie Sie  unter dem Kapitel  (UN)Recht der Masseneinwanderung verschiedentlich dargestellt wurde, soll auf EU-Ebene "legalisiert " werden. Darüber hinaus wird verlangt, Afrikaner nicht nur „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen, sondern sie mit mannigfachen Maßnahmen zu bilden, zu unterstützen und voranzubringen. Damit beginnen die EU-Europäer ihr eigenes Grab zu schaufeln, und haben es schon begonnen. Es ist höchste Zeit, es wieder zuzuschütten.


Zitat:

 „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“ 


Kommentar:

Das geht an den historischen Tatsachen völlig vorbei. Aber mit solchen Entstellungen wird versucht, den Europäern die Verpflichtung aufzuzwingen, sie hätten Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen. 

 

Zitat:

Die Afrophobie bekämpfen, bei der Wohnungssuche Afrikaner nicht „diskriminieren“


Kommentar: Mit Parolen wie "Afrophobie" werden Kritiker kaltgestellt und all jene, die jetzt noch meinen, sie könnten sich zukünftig Ihre Mieter noch aussuchen, werden auf Basis einer gesetzlich geregelten "Anti-Diskriminierung" bald eines besseren belehrt werden...


Zitat:

  „...fordert die EU-Organe auf, eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern zu verabschieden, wobei in Ergänzung der diesem Ziel dienenden bestehenden Bemühungen ein strategischer Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festgelegt wird“. 


Kommentar: 

Interessant, offenbar gibt es doch Menschenrassen... obwohl diese Thematik bisher aufs äußerste "bekämpft" wird und wurde.

Folgt daraus dann eine Quotenregelung für ethnische und rassische Minderheiten nach Art der "Frauenquote"... ?


Zitat:

Ferner sollen die Mitgliedstaaten dafür sorgen, gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen“.


Kommentar:  in diesem Zusammenhang ist ein neues Gesetz interessant,  das Wohnrauminvestitionsprogrammgesetz - WIPG  des Landes Hessen:

Ein Gesetz zur  Stärkung von Investitionen zur Schaffung von bezahlbaren Wohnraum durch ein Wohnrauminvestitionsprogramm

(1) Das Land fördert im Rahmen dieses Gesetzes ab dem 1. Januar 2019 Investitionen zur Schaffung und Modernisierung von dauerhaftem bezahlbarem Wohnraum und von Unterkünften zur Unterbringung von Flüchtlingen in den Gemeinden und Landkreisen (Kommunen)

(2) Das Wohnrauminvestitionsprogramm umfasst ein Darlehensvolumen von bis zu 257 000 000 Euro. (...) 

Passt irgendwie alles zusammen, oder?


Zitat:

Sie fordert die Mitgliedstaaten auf,"...sich eng mit internationalen Akteuren wie der OSZE, den Vereinten Nationen, der Afrikanischen Union und dem Europarat sowie mit anderen internationalen Partnern abzustimmen, um Afrophobie auf internationaler Ebene zu bekämpfen“. 


Kommentar: Die bekannten Parolen zur Stigmatisierung von Kritiker werden dann u.a. neben "Homophobie" eben um "Afrophobie" erweitert... nichts mit "demokratischen Prozessen"... klar oktroyiert.


Zitat:

Sie fordert die Mitgliedstaaten auf, die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden“. 


Kommentar: Nur keine Statistiken mehr, die verräterisch oder störend  wirken könnten und ggf. die Meinungsmanipulation negativ zu beeinflussen...  nebenbei auch ein Aufruf an alle Medien, Dinge, wie in der Kölner Sylvesternacht geschehen, zukünftig noch mehr möglichst unter den Tisch zu kehren...



Fazit: 

Hier zeigen sich die totalitären Methoden einer geplanten und damit gewaltsamen Völkermischung, von der Schaffung und "Legalisierung" gesicherter Zuwanderungsrouten, der "rechtlichen" Durchsetzung dieser "Intergration" sowie die Bekämpfung von Widerständen.  Entlarvender geht es kaum noch.


Für die heutigen "Multikulti" oder "Vielfalt" Anhänger könnte es bald ein böses Erwachen geben.  

Alle Bürger, die ihren Verstand bisher noch nicht an der "Vielfalt-Propaganda-Garderobe" abgegeben haben, sollten sich gegen diese aufgezwungene Afrikanisierung ihrer Heimat endlich auflehnen.



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