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Historisch einzigartiges Experiment der Völkerdurchmischung ?

In einem ARD Live Interview vom 20.2.2018 wurde ein junger Havard Student (?) Namens Yascha Mounk interviewt. 

Etwa bei 1:50 sagte er wörtlich: "...das wir (wen meint er damit?) hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoenthnische , monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln, das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen..()..". 

Daraus folgen klare Fragen: WER hat eigendlich WEN dazu mandatiert, hier ein ethnisches Experiment durchzuführen? 

Das volle Interview sehen Sie hier. 


Zitat:  "...das wirwen meint er damit? ) hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoenthnische , monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln, das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen (...) 


Die Moderatorin bedachte diese Ausführungen mit einem schlichten "hmmm" und ging dann ganz unaufgeregt zur nächsten Frage über ! Abgesehen davon, dass sie damit indirekt bestätigt, dass in den Medien diese Aussage kein "Aufreger" , sondern ganz offenbar Common Sense ist. 

 

Folgerungen:


1.) Der Umbau der Gesellschaft findet tatsächlich statt, und zwar als "einzigartiges Experiment". Manche nennen diesen Vorgang "Bevölkerungsaustausch". Von "Verschwörungstheorie" zu sprechen, wird dadurch allerdings immer fraglicher.


2.) In diesem "einzigartigen Experiment" werden also Menschen, Inländer wie auch Migranten in zynischer Art und Weise quasi als Laborratten in einem Großfeldversuch missbraucht. Das scheint aber niemanden zu stören. Schon gar nicht die "vierte" Macht im Staat, die Medien. Diese sind willige Gehilfen und Promoter in diesem  "Experiment".


3.) Der letzte Großfeldversuch mit ca. 100 Millionen Toten, genannt "kommunistische Weltrevolution" mit Ihren 

Versuchen der Schaffung eines "neuen Menschen", des "Sowjetmenschen", und des "Paradieses auf Erden"

in einem "Bauern- und Arbeiterstaat", Sieg des "Proletariats über die Bourgeoisie" scheiterte (erst kürzlich) ... 


Für die nächste Utopie ist man bereit, wieder "Verwerfungen" in Kauf zu nehmen ! Wie viele Verwerfungen bedarf es diesmal , bis solche ideologische Vergewaltigungen endlich aufhören ?


Es sollte eigendlich auch logisch sein,  "multikulturelle Demokratie" ist ein Widerspruch in sich selbst ist. 


Demokratie setzt eine relativ homogene ethnisch-kulturelle Bevölkerung mit im Wesentlichen sehr ähnlichen Wert- und Lebensvorstellungen voraus. Sich zum Teil gegenseitig ausschließende Wert- und Lebensvorstellungen (z.B. die Rolle der Frau - Grundgesetz vs. Islamische Vorstellungen) können nicht der demokratischen Entscheidungsmethode von 51 gegen 49 einem Minimalkonsens unterworfen werden. Es wird dazu führen, daß die tolerantere Seite (nämlich wir) nachgibt und damit sich selber aufgibt. 


Erklärung der Vereinten Nationen zum Recht von einheimischen Urbevölkerungen
Die Resolution A/61/L.67 und Zusatz 1, 61/295 wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (ohne Hinweis auf ein Haupt-Komitee) am 13. September 2007 angenommen als 

„Erklärung der Vereinten Nationen zum Recht von einheimischen (indigenen) Völkern!"

Artikel 8:
1) Einheimische Völker und Personen haben das Recht, einer erzwungenen Assimilation oder der Zerstörung ihrer Kultur NICHT unterworfen zu werden.
2) Die Staaten müssen einen wirkungsvollen Mechanismus bereitstellen, um Maßnahmen zu verhindern, die den einheimischen Völkern ihre Integrität als unterschiedliche Völker und ihre kulturellen Werte und Identitäten entzieht. Jede Form von erzwungenem Bevölkerungstransfer mit dem Ziel oder mit der Auswirkung, diese Rechte zu brechen oder zu unterlaufen, müssen vom Staat verhindert werden. Dazu gehört jede Form von erzwungener Assimilation undIntegration.

Artikel 9:
Einheimische Völker und Personen haben das Recht, zu einer einheimischen Volksgruppe oder Nation zu gehören.



  

 


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